[Geburtstagswoche] Apfel-Walnuss-Karamell Torte - 2 WAYS

Heute ist schon wieder der letzte Tag unserer Geburtstagswoche und deswegen haben wir heute etwas ganz Besonderes für euch! Nämlich anstatt nur einer super leckeren Torte, gibt es gleich zwei! Ja genau, zwei Torten mit fast denselben Zutaten, die aber zum Schluss trotzdem ganz unterschiedlich geworden sind. Wie wir dazu kommen, gleich zwei Torten zu backen? Als wir im Sommer zusammen bei einer Tasse Kaffee auf dem Balkon saßen und die Geburtstagswoche geplant haben, war uns beiden klar, dass zu einem richtigen Geburtstag eben auch eine anständige Geburtstagstorte gehört. Dann musste natürlich entschieden werden, was für eine Torte das sein soll. Fest stand: es sollte herbstlich werden, also haben wir erstmal die Hauptzutaten festgelegt - Äpfel, Walnüsse und Karamell. Dann wurde uns aber schnell bewusst, dass wir beide sehr unterschiedliche Vorstellungen hatten, bei denen es fast unmöglich war, alle in ein und derselben Torte unterzubringen. Daher haben wir einfach entschieden, dass jede von uns eine Torte bäckt, die auf jeden Fall Äpfel, Walnüsse und Karamell enthalten muss. Was dabei heraus gekommen ist, seht ihr ja ;) Und wir können sagen, beide unterschiedlich gleichen Torten schmecken super lecker unterschiedlich gleich :D

Bevor ihr nun den letzten Geburtstagspost in diesem Jahr lest, wollen wir uns natürlich auch noch bei euch, unseren Lesern, bedanken. Das Kochen, Backen, Schreiben und Fotografieren macht uns zwar so schon unheimlich viel Spaß, aber zu sehen, wie viele von euch uns so liebe Kommentare hier lassen und uns feedback geben, macht uns natürlich wahnsinnig glücklich! Und gibt dem Bloggen damit erst seinen Sinn. Lieben Dank dafür an alle, die hier regelmäßig vorbeischauen!
Als kleines Dankeschön wollen wir euch natürlich auch etwas zurück geben und verlosen daher ein süßes Give Away, schaut hier mal vorbei!

Und jetzt viel Spaß mit unserem Jubiläums-Post frei nach dem Motto: "2 Jahre. 2 Bloggerinnen. 2 Torten" :)



Apfel-Walnuss-Karamell Torte Nr.1 von Coco 



für eine 18cm Form

Ganache am besten am Vortag vorbereiten
150g Zucker
60g Butter
400ml Sahne
300g weiße Schokolade
100g Vollmilchschokolade

Teig
100g weiche Butter
100g Zucker
4 Eier, getrennt
100g gemahlene Walnüsse
100g geraspelte Schokolade
100g Mehl
1 Tl Backpulver

Apfelfüllung
3 Äpfel
2 Blätter Gelatine


Für die Karamellganache den Zucker bei mittlerer Hitze flüssig werden lassen und dann die Butter hinzufügen. Nach und nach mit der Sahne ablöschen und die Schokolade dazu geben und alles schmelzen, bis alles zu einer Flüssigkeit geworden ist. In einer Schüssel abgedeckt in den Kühlschrank stellen, am besten über Nacht. Und vor dem Bestreichen der Torte noch mal mit dem Handrührgerät aufschlagen .

Für den Teig die weiche Butter und den Zucker schaumig schlagen und die Eier nacheinander dazu geben. Die Eiweiße steif schlagen. Die Walnüsse, das Mehl, das Backpulver und die Schokolade zu der Butter-Zucker-Ei Mischung geben. Jetzt das Eiweiß unterheben. Die Springform einfetten und den Kuchen bei 200°C ca. 30 min backen.

Für die Apfelfüllung die Äpfel halbieren, vom Gehäuse entfernen und reiben. In einem Topf weich kochen und die Gelatine nach Packungsanleitung hinzufügen.

Wenn der Kuchen fertig gebacken und abgekühlt ist, wird er zweimal horizontal durchgeschnitten. Dann gebt ihr als erstes etwas von der Ganache auf den unteren Boden, dann die Hälfte der Apfelfüllung. Mit dem zweiten Boden macht ihr dasselbe. Die Torte wird dann wieder zusammen gesetzt und noch einmal komplett mit Ganache ummantelt, das könnt ihr auch in zwei Schritten machen, erst eine dünne Schicht rundum auftragen, kühl stellen, und dann die zweite. Dann könnt ihr sie noch mit ein paar Walnüssen und Toffees verzieren und fertig!





Apfel-Walnuss-Karamell Torte Nr.2 von Isy 

 


Drei Böden aus Walnuss-Honig-Rührteig, gefüllt mit Karamellsahne und Butterkaramell-Äpfeln. 

 

für eine 26 cm Springform

Teig
225g Margarine
3 TL abgeriebene Zitronenschale
1,5 TL Zimt
5 Eier
225g Honig
150g gemahlene Walnüsse
300g Mehl
1,5 TL Backpulver

Karamellsahne am besten am Vortag vorbereiten
100g Zucker
500g Sahne
2 Päckchen Sahnesteif

Butterkaramell-Äpfel
4 säuerliche Äpfel (z.B. Boskop)
100g Butter
100g Zucker

Walnusshälften und etwas Schlagsahne zum Verzieren


Am Vorabend die Karamellsahne vorbereiten:
In einem großen Topf den Zucker karamellisieren lassen. Währenddessen in einem zweiten Topf die Sahne stark erhitzen.  Den Karamell mit der Sahne ablöschen (Vorsicht, blubbert stark!) und so lange rühren, bis alles gelöst ist. Abkühlen lassen und dann für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank stellen.


Für den Teig die Margarine, Zitronenschale und Zimt verrühren, die Eier nach und nach unterschlagen. Das Backpulver mit dem Mehl mischen und zusammen mit den Walnüssen unterrühren. Den Teig in drei gleiche Teile aufteilen (das geht am besten, wenn ihr ihn abwiegt) und die Böden einzeln backen - je 15 Min. bei 180°C. Auskühlen lassen.

Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Butter in einer großen Pfanne zerlassen, den Zucker hinzufügen und rühren, bis der Zucker goldbraun ist und nach Karamell duftet. Die Apfelscheiben hinzufügen und einige Minuten braten, bis sie weich und glasig sind. Auf Küchenpapier gut abtropfen lassen bzw. trocken tupfen.

Die gekühlte Karamellsahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Einen der Böden damit bestreichen und ein Drittel der Apfelscheiben darauf verteilen. Den zweiten Boden darauf setzen und ebenfalls mit Sahne bestreichen und einem weiteren Drittel der Apfelscheiben belegen. Den dritten Boden darauf setzen. Die Torte mit der restlichen Karamellsahne rundherum einstreichen und den Rand mit den übrigen Apfelscheiben verzieren. Mit Walnusshälften und Schlagsahne dekorieren.



[Geburtstagswoche] Kürbisflammkuchen

Heute ist schon Tag 4 unserer Geburtstagswoche... das heißt, wir nähern uns dem großen Finale :)
Seid ihr schon gespannt, was wir für morgen Tolles geplant haben? Da könnt ihr gern noch ein bisschen weiterrätseln, ich verrate nix ;) Nur soviel sei gesagt: es wird herbstlich, süß und suuuper lecker! Na, irgendwelche Ideen? (Ich gebe zu, die Tipps sind sehr allgemein... habt einfach noch ein wenig Geduld!)


Heute jedenfalls wird's nochmal richtig schön herzhaft - mit diesem unheimlich leckeren Flammkuchen! Ich glaube, das ist eins der besten Rezepte, die ich je gemacht habe, ehrlich. Schon allein wie das duftet, wenn der Flammkuchen frisch aus dem Ofen kommt.... Und dann die Kombination aus süßlichem Hokkaido-Kürbis, salzigem Bacon, würzigem Käse, weichen Zwiebeln und knusprigen Kürbiskernen - einfach unbeschreiblich gut. Und dabei so einfach zu machen, dass ich euch nur wärmstens ans Herz legen kann, das Rezept auszuprobieren.

Für 1 großen Flammkuchen

250 g Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
4 EL + 2 EL Olivenöl

1/4 Hokkaido-Kürbis (ca. 350 g)
1 kleine rote Zwiebel
175 g Schmand
4 Scheiben Bacon (ca. 50 g)
40 g Bergkäse, gerieben
Thymian, getrocknet
2 EL Kürbiskerne
Salz, Pfeffer 
Kresse zum Bestreuen (optional)

Die Trockenhefe und den Zucker in 100 ml lauwarmes Wasser einrühren. 5 bis 10 Minuten stehen lassen, bis sich Bläschen bilden. Das Mehl in einer großen Schüssel mit dem Salz vermischen. 4 EL Olivenöl in die Hefemischung rühren und diese zum Mehl geben. Alles zu einem Teig verkneten, bis dieser nach einigen Minuten weich und geschmeidig ist. Zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen und abdecken. Ca. 60 Minuten gehen lassen.


In der Zwischenzeit den Kürbis in dünne Spalten schneiden. In einer großen Pfanne in 2 EL Olivenöl anbraten, ca. 2 Minuten pro Seite. Er sollte etwas Farbe annehmen und weicher werden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel in dünne Ringe scheiben und den Bacon würfeln. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Den Schmand auf dem Teig verstreichen. Die Kürbisspalten darauf verteilen und Zwiebeln, Bacon, Käse, Thymian und Kürbiskerne darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 250°C auf der unteren Schiene ca. 15 Minuten backen. Der Teig sollte leicht gebräunt und der Käse geschmolzen sein. Herausnehmen, in Stücke schneiden und genießen! Wer mag, bestreut das Ganze noch mit etwas Kresse.


Nun denn - bis morgen zum großen Finale, ihr Lieben!
Habt ihr eigentlich schon bei unserem Geburtstags-Gewinnspiel mitgemacht? Wir haben ein tolles GIVE AWAY für euch :) Schaut doch mal, was es zu gewinnen gibt!


Liebste Grüße,
Isy


[Geburtstagswoche] Zwetschgenkuchen ohne Chi-chi

Heute habe ich ein Rezept für euch, das super einfach ist. Also wirklich super super einfach! Wenn ihr frische Zwetschgen habt, dann habe ihr garantiert auch alle anderen Zutaten im Haus.
Einen Zwetschgenkuchen, der wirklich nur aus Zwetschgen, Mürbeteig und etwas Zimt besteht. Klingt gut, oder? So einfach und schlicht. Eben ohne viel Chi-chi.
Und wem das dann doch zu einfach ist, der schlägt sich eben noch ne Sahne dazu, meinetwegen sogar ne Zimtsahne. Aber ich verspreche euch, er schmeckt auch so schon super lecker!


für eine runde 26cm Form: 
360g Mehl + 1 Handvoll
240g Zucker
120g Zucker
1,5kg Zwetschgen
2 El Zucker
1 El Zimt
(evtl noch einen Becher Sahne ;)

Den Ofen auf 220°C aufheizen und die Form ausbuttern.
Das Mehl in eine Schüssel sieben und den Zucker darüber verstreuen. Die Butter in ganz kleine Würfel schneiden und in eine kleine Kuhle in die Mitte geben sowie auch das Ei. Jetzt alles gut verkneten und etwa ein Viertel vom Teig zur Seite stellen. Den restlichen Teig in die Form geben und "zurecht drücken", sodass ein ungefähr 2cm hoher Rand entsteht und der Teig an jeder Stelle ungefähr gleich dick ist. Dann stellt ihr einfach die Form mitsamt dem Teig in den Kühlschrank. 
In der Zwischenzeit könnt ihr die Zwetschgen putzen, entsteinen und in Hälften schneiden und die Streusel vorbereiten. Dazu einfach noch eine Handvoll Mehl zu dem restlichen Teig geben, wenn er noch nicht mürb genug sein sollte und kleinere Teigstücke zwischen den Fingern reiben, so entstehen dann die Streusel ;) Jetzt noch die 2 El Zucker mit dem 1 El Zimt mischen. Dann könnt ihr die Form wieder aus dem Kühlschrank holen und die Zwetschgenhälften im Kreis anordnen. Dann den Zimtzucker drüberstreuen und für 15 min in den Backofen geben. Danach die Streusel auf dem Kuchen verteilen und nochmal 15 min backen. Und fertig!

Wisst ihr eigentlich warum man Mürbeteig vor dem Verarbeiten kühlen soll? Damit die Butter wieder kalt wird, was einfach dazu führt, dass der Teig später knuspriger ist. Irgendwo hab ich sogar mal gelesen, dass in den USA die Butter teilweise direkt aus dem Gefrierfach kommt, wenn Pastry Teig zubereitet wird.

Liebste Grüße, Coco

[Geburtstagswoche] Ravioli mit Waldpilzfüllung

Heute gehts weiter mit dem zweiten Tag der Geburtstagswoche:
Für diese leckeren Ravioli bin ich extra in den Wald gegangen, um Pilze zu sammeln! Na gut, ich hätte sie wahrscheinlich auch einfach im Supermarkt kaufen können, aber selber sammeln macht einfach mehr Spaß. Vor allem in einem Pilzjahr, das so super ist wie dieses! Ich hab überwiegend Steinpilze, Maronen und Butterpilze gefunden und die wurden am Abend dann gleich zu einer Ravioli-Pilzfüllung verarbeitet. Lecker! 
Ich hab mir übrigens nicht die Mühe gemacht und einen eigenen Nudelteig hergestellt. Zum einen, weil ich nie Glück hab mit selbst gemachtem Teig, er reißt mir immer in der Teigmaschine... und zum anderen finde ich auch, dass man sich da überhaupt nicht für verstecken muss, wenn man fertige Teige kauft, vor allem Nudelteig und Blätterteig ;) Und ich muss sagen, sie haben wirklich gut geschmeckt und der Teig war super lecker. 


für 32 Ravioli

500g Pilze 
(bei mir waren es Steinpilze, Maronen und andere Waldpilze)
100g Frischkäse
1 Eigelb
1 Handvoll Petersilie
etwas Olivenöl
Salz & Pfeffer

500g Nudelteig (ich habe Fertigen aus dem Kühlregal genommen)
1 Eiweiß


Zunächst bereitet ihr die Füllung vor, dafür die Pilze ganz klein hacken und im Olivenöl anbraten. Je nach Größe der Pfanne macht ihr das am Besten in ca. vier Portionen, denn wenn zu viele Pilze auf einmal in der Pfanne sind, tritt zu viel Wasser aus, was dann wiederum für die Füllung später nicht gut wäre. Falls es euch doch passieren sollte, dass beim Anbraten Wasser austritt, könnt ihr die Pilze dann in einem Geschirrtuch auspressen. 
Lasst die Pilze nach dem Anbraten kurz abkühlen. Gebt den Frischkäse in eine Schüssel und rührt ihn glatt, gebt das Eiweiß und die klein gehackte Petersilie und natürlich auch die Pilze dazu. Jetzt könnt ihr die Füllung noch mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Wenn ihr den schon fertig ausgerollten Nudelteig habt, sowie ich, dann teilt ihn in vier gleich große Stücke auf. Auf zwei davon kommt dann die Füllung und die anderen beiden dienen als "Deckel". 
Ich habe auf meinen zwei Teigplatten je 4x4 Kleckse mit ca. 1 Tl Füllung gegeben, ihr müsst nur schauen, dass dazwischen genug Platz ist, um die untere Teigplatte nachher mit der oberen zu verbinden. Das macht ihr, indem ihr mit Eiweiß den Rand und die Linien zwischen der Füllung bestreicht. Jetzt legt ihr passgenau die obere Platte auf die mit der Füllung. Dann streicht von innen nach außen die Linien des Eiweißes nach, um die Platten miteinander zu verkleben. Jetzt nur noch mit einem scharfen Messer die einzelnen Ravioli schneiden und fertig. Wenn ihr beim Schneiden merkt, dass sie nicht richtig kleben, einfach noch einen Klecks Eiweiß zwischen den Rand und zudrücken. 
Vor dem Servieren werden die Ravioli dann einfach kurz im heißen Wasser gekocht, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Bei uns gabs dazu eine leckere Salbei-Butter und eine Trüffelsahne-Soße. Und es war super lecker :)




Vergesst nicht, bei unserem Give Away Gewinnspiel mitzumachen: HIER findet ihr alles dazu!


Liebste Grüße, Coco







Wir feiern 2 JAHRE KÜCHENPOESIE! Geburtstagswoche mit Mini Brombeer-Zitronen-Cupcakes + GIVE AWAY!

Wir können es selbst kaum glauben: 2 Jahre Küchenpoesie?!

Doch es stimmt, zwei Jahre sind nun schon vergangen seit jenem Tag, an dem wir bei einem gemütlichen Brunch die Idee zu diesem Blog hatten. Am 19. September 2012 ging der erste Post online. Das muss natürlich gebührend gefeiert werden - und zwar mit euch! Daher starten wir heute in feierlicher Hochstimmung mit unserer Geburtstagswoche, in der es jeden Tag ein neues Rezept gibt! Wir haben uns mächtig ins Zeug gelegt und süße und herzhafte Köstlichkeiten mit spätsommerlichen und herbstlichen Zutaten kreiert.

Doch das ist noch nicht alles: als kleines Dankeschön an unsere Leser gibt es für euch ein tolles GIVE AWAY zu gewinnen! Was es ist und wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr am Ende dieses Posts.

Jetzt aber erstmal zu diesen leckeren Mini Brombeer-Zitronen-Cupcakes: die sehen nicht nur total süß aus, sondern schmecken auch einfach super. Der Teig ist zitronig-frisch und die Brombeer-Mascarpone-Creme schön fruchtig-süß. Das harmoniert perfekt und ist so lecker, dass man aufpassen muss, nicht zu viele zu essen...


Natürlich könnt ihr die Cupcakes auch in einer normalgroßen Muffinform backen, dann verlängert sich die Backzeit aber etwas. Macht einfach die Stäbchenprobe, um sicher zu gehen.

Das braucht ihr für ca. 30 Mini Cupcakes:

2 Eier
110 g Zucker
90 g Butter
2,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
3 TL Bio-Zitronenschale, gerieben
200 g Mehl
150 g Zitronenjoghurt
ca. 30 Brombeeren

Eier und Zucker schaumig schlagen. Die weiche Butter gut unterrühren. Backpulver, Salz, Zitronenschale und Mehl hinzufügen und kurz verrühren. Zum Schluss den Joghurt dazugeben und verrühren.

Ein Mini-Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig hineinfüllen. Pro Cupcake eine Brombeere in die Mitte des Teiges geben und leicht eindrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 20 Min. backen, Stäbchenprobe machen. 




Für das Brombeer-Mascarpone-Frosting:

200 g frische Brombeeren
125 g Gelierzucker
200 g Mascarpone
150 g Frischkäse
1 TL geriebene Zitronenschale
Brombeeren zum Dekorieren

Die Brombeeren pürieren und durch ein feines Sieb streichen. 125 g Brombeerpüree abwiegen und mit Gelierzucker nach Packungsanleitung aufkochen (Püree mit Gelierzucker verrühren, zum Kochen bringen, 4 Min. kochen lassen). Auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Mascarpone, Frischkäse und Zitronenschale verrühren und das abgekühlte Gelee hinzufügen. Das fertige Frosting mind. 30 Min. in den Kühlschrank stellen, dann in einen Spritzbeutel füllen und auf die ausgekühlten Cupcakes auftragen. Mit Brombeeren dekorieren.




Das Give Away ist beendet!
Jetzt alles zum Give Away:

Zu gewinnen gibt es:



Ein super süßes Eulen-Cupcake Deko Set!
Perfekt für herbstliche Cupcakes ;)
Das Give Away wird übrigens von uns persönlich gestellt und ist auch von uns bezahlt wurden. 






Und so könnt ihr teilnehmen:

Hinterlasst bis Sonntag, 21.9.2014, 23:59 Uhr, ein Kommentar zu diesem Post. 
Teilnehmen darf jeder, der uns hier auf dem Blog oder auf unserer Facebook-Seite folgt.

Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein und Achtung: Die Gewinne werden nur deutschlandweit verschickt. Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung sind ausgeschlossen. Eine Mehrfachteilnahme ist nicht zulässig. Bitte meldet euch bis spätestens 14 Tage nach der Verlosung bei uns per Mail (kuechenpoesie@gmail.com), sonst müssen wir den Gewinn leider weiterverlosen. Wenn ihr im Kommentar eine e-mail Adresse angegeben habt, werden wir euch auf jeden Fall auch kontaktieren! 


So könnt ihr Zusatzlose sammeln:

Um weitere Gewinnchancen zu bekommen, könnt ihr folgendes tun:
  • teilt das Gewinnspiel bei Facebook
  • teilt das Gewinnspiel auf eurem Blog
Bitte gebt in eurem Kommentar an, mit wie vielen Losen ihr in den Lostopf hüpft ;)

Wir wünschen euch viel Erfolg bei unserem Gewinnspiel!

Gewonnen hat:



 Herzlichen Glückwunsch, liebe Toni! Und viel Spaß mit dem süßen Cupcake-Set!!

Alle anderen nicht traurig sein, das nächste Give Away kommt bestimmt! ;)

Und bleibt bei uns in unserer Geburtstagswoche und feiert kräftig mit!
Morgen haben wir schon das nächste leckere Rezept für euch :)

Ganz liebe Grüße,
Coco & Isy


Cheesecake Brownies


Hallo ihr Lieben,
bevor ich euch was über das heutige Rezept erzähle, gibts noch eine kleine Ankündigung. Wie ihr vielleicht wisst, haben wir vor ungefähr zwei Jahren angefangen mit diesem Blog, nämlich genau am 19. September 2012. Und deswegen haben wir die nächste Woche wieder zur Geburtstagswoche auserkoren, da dürft ihr euch jeden Tag auf ein leckeres Rezept freuen! Und natürlich haben wir auch wieder ein kleines Give Away für euch vorbereitet. FREUT EUCH DRAUF!

So und jetzt zu den weltbesten, aller leckersten Cheesecake Brownies. Ich finde die Kombi von Cheesecake und Brownies einfach super. Für das Rezept hab ich einfach mein Lieblingsrezept für Cheesecake und das für Brownies zusammengewürfelt und die Mengen etwas angepasst.

für eine 24x32cm Form

Brownie Teig
350g Zartbitterschokolade
130g Butter
180g Zucker
3 El starker Espresso
2 Eier
170g Mehl
Prise Salz
1 Tl Natron

Cheesecake
350g Frischkäse, Doppelrahmstufe
280g Schmand
70g Zucker
1 El Vanillezucker
2 Eier
Saft einer halbe Limette

Zuerst stellt ihr den Teig für die Brownies her. Dazu die Schokolade, Butter, den Zucker und den Espresso in einem Topf weich werden lassen, bis die Schokolade geschmolzen ist und eine Masse entsteht und dann abkühlen lassen, aber nicht zu sehr. Die Eier leicht schlagen und zu der abgekühlten Masse dazu geben, wenn die Masse noch zu warm ist, stocken die Eier, aber sie sollte auch nicht zu kühl sein, sonst werden die Brownies später zu hart. Das Mehl mit dem Salz und dem Natron in einer großen Schüssel verrühren und die Schokomasse mit den Eiern dazu geben. Jetzt umrühren, aber nicht zu sehr, nur bis alles grade so verteilt ist. Nehmt etwa 6 El von dem Teig ab und stellt sie zur Seite. Den restlichen Teig könnt ihr jetzt in die mit Backpapier ausgelegte Backform geben und gleichmäßig verteilen.
Für die Cheesecakemasse verrührt ihr zu erst den Frischkäse mit dem Schmand und gebt dann die die Eier, den Zucker, Vanilliezucker und den Limettensaft dazu. Alles nochmal ordentlich unterrühren und auf dem Brownieteig verteilen. Jetzt gebt ihr die 6 El Teig noch auf die Cheesecakemasse, einfach verteilen und mit einer Gabel, wie bei einem Marmorkuchen verteilen. 
Jetzt kommen die Brownies nur noch bei 190°C in den Backofen, lasst sie etwa 30-40 min drin und prüft dann, ob der Cheesecake oben durch ist. Er sollte fest sein, aber nicht braun werden. Dan lasst ihr es einfach nur noch abkühlen und fertig. Ich mag sie besonders gern, wenn sie im Kühlschrank nochmal richtig durchkühlen konnten.

Lasst es euch schmecken und vergesst nicht unsere Geburtstagswoche!
Liebste Grüße,
Coco

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