Rosen-Weißwein Gelee

 Okay, ich geb´s zu, ich liebe Rosen. Welche Frau auch nicht ;) Allerdings muss ich sagen, dass mir die im Garten lieber sind als im Strauß. Auch müssen sie nicht unbedingt rot sein. Lieber, lachsfarben oder rosa oder sowas. Am schönsten ist es immer wenn sie duften. Deswegen duften sowohl meine Handcreme, als auch mein Parfüme nach Rose!
Der Geruch ist übrigens auch für das Rezept ganz wichtig, ohne geht nicht ;)


Das braucht ihr für 4 Gläser Gelee:
  • 50g duftende, ungespritze! Rosenblütenblätter 
  • 500ml Wasser
  • 350ml Weißwein, werd ohne Alkohol mag: einfach durch Apfelsaft oder mehr Wasser ersetzen
  • 1 Zitrone
  • 2 El Rosenwasser (wer statt Wein, Wasser nimmt, kann auch 3 El nehmen)
  • Gelierzucker 3:1
Die Rosenblütenblätter mit dem Wasser, dem Wein (oder halt Apfelsaft), der Zitrone (eine Hälfte ausgepresst, also nur der Saft, und die andere Hälfte in Scheiben geschnitten) und dem Rosenwasser in eine Schüssel geben. Wenn ihr eine mit Deckel habt wäre das super, sonst einfach so gut wie möglich abdecken! Jetzt einfach über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag schüttet ihr die Mischung einfach durch ein Sieb in einen Topf, dass nur noch das aromatisierte Wasser übrig ist. Das kocht ihr jetzt je nach Anleitung auf dem Gelierzucker zu einem Gelee. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob es fest genug ist, einfach eine Gelierprobe machen, in dem man einen kleinen  Löffel Gelee auf einen Teller gibt und es abkühlen lässt. Dann habt ihr die Konsistenz und könnt entscheiden, ob es für euch so okay ist. Dann müsst ihr das Gelee einfach noch in sterile Gläser abfüllen, Deckel drauf, kurz auf den Kopf stellen und fertig!

Genießt es und habt einen schönen Tag!
Liebste Grüße, Coco

Let's Grill: Classic Cheeseburgers + Gemüsespieße mit Avocado-Feta-Minze-Dip

Juhuu, es ist endlich offiziell Sommer! Und was gehört zum Sommer unbedingt dazu? Draußen sein, die Sonne genießen, Eis essen.... und natürlich: GRILLEN! Daher haben wir uns für die kommenden Sommermonate etwas ganz besonderes für euch überlegt: eine Serie rund um Barbecue & Co. In unregelmäßigen Abständen, verteilt über den ganzen Sommer, versorgen wir euch mit leckeren Grill-Rezeptideen. Ob Fleisch, Fisch oder Gemüse - bei uns kommt alles auf den Grill. Dazu gibt es natürlich auch die passenden Beilagen: Salate, Dips, Saucen, Snacks, Getränke... kurz: alles, was man für den perfekten Grillabend braucht. Klingt gut? Das finden wir auch, denn wir sind echte Grill-Fans und freuen uns riesig auf diese Serie. Also dann, los geht's - LET'S GRILL!

Den Anfang machen klassische Cheeseburger ohne viel Tamtam, die einfach jeden Fleisch-Fan glücklich machen. Damit aber auch die Gemüseliebhaber nicht zu kurz kommen, gibt es außerdem Gemüsespieße mit einem leckeren Avocado-Feta-Dip mit Minze.


Doch bevor ich euch die Rezepte verrate, möchte ich erstmal noch ein bisschen über unsere Grillgewohnheiten plaudern. Wir beiden Mädels kommen ja aus Thüringen (bzw. Coco ist zumindest hier aufgewachsen, und ich wurde auch in Thüringen geboren). Daher sind wir mit Leib und Seele dabei, wenns ums Grillen geht. Im Sommer lieben wir Grillparties, die es fast an jedem Wochenende gibt. Doch eigentlich ist es hier üblich, das ganze Jahr über zu grillen, selbst im Winter. Und die meisten Thüringer sprechen auch nicht vom "grillen", sondern vom "braten" oder "rostern", zumindest hier in unserer Region Ostthüringens. Da heißt die berühmte Thüringer Rostbratwurst nämlich schlicht und einfach "Roster". Und die gehört einfach immer dazu, wenn gegrillt wird.

In meiner Familie ist mein Bruder der unangefochtene Grillmeister. Ich kann von Glück sprechen, dass ich dieses Mal Seite an Seite mit ihm am Grill stehen durfte, um diese Burger und die Gemüsespieße zu braten. Und dann auch noch ausgerechnet Gemüsespieße. Wie jetzt, ohne Fleisch?? 

Nur mal zur Veranschaulichung - so sieht es aus, wenn mein Bruder grillt:


Doch wir konnten schließlich folgenden Kompromiss aushandeln:


Die Gemüsespieße entlockten ihm dann tatsächlich ein "sieht gut aus" - ein höheres Lob für vegetarisches Grillgut gibt es quasi nicht, daher war ich mächtig stolz :-)


Gemüsespieße


Das Gemüse für die Spieße könnt ihr ganz nach eurem Geschmack wählen. Ich habe folgendes verwendet:
  • rote & gelbe Paprika
  • Champignons
  • Aubergine
  • Zucchini
  • Zwiebel
Ihr braucht außerdem:
  •  Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
Neben dem Gemüse habe ich noch ein paar Würfel von einem Chili-Grillkäse mit aufgespießt, um das Ganze noch ein bisschen aufzupeppen. Der war ganz schön feurig, aber echt lecker und hat super zu dem Gemüse gepasst.

Und so geht's:

Das Gemüse entsprechend vorbereiten, je nachdem, was ihr verwendet: also waschen, schälen etc. und in passende Stücke schneiden. Die Holzspieße am besten eine Weile (mindestens 30 Minuten) in kaltem Wasser einweichen, damit sie später auf dem Grill nicht verbrennen und man das Gemüse leichter wieder runterbekommt. Die fertigen Spieße mit reichlich Olivenöl bepinseln und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Dann auf dem nicht zu heißen Grill braten, bis alles gar ist (ca. 15 Minuten), dabei gelegentlich wenden.

Avocado-Feta-Minze-Dip

  • 1 reife Avocado
  • 200 g Fetakäse
  • 5-6 EL Naturjoghurt
  • einige Blätter frische Minze, grob gehackt
  • etwas Milch oder Wasser
  • Salz, Pfeffer
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aushöhlen. Zusammen mit dem Fetakäse, dem Joghurt und der Minze in eine Schüssel geben und pürieren. Dabei nach Bedarf Milch oder Wasser hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer würzen.



Cheeseburger


Das braucht ihr für 4 Burger:

  • 500 g Rinderhack
  • Salz, Pfeffer
  • 4 Hamburger-Brötchen (oder andere Brötchen eurer Wahl)
  • 4 Scheiben Käse, z.B. Cheddar
  • 1 Zwiebel, geschält und in Streifen geschnitten

Außerdem: Toppings eurer Wahl, z.B.:
  •  Senf, Ketchup
  • Salatblätter
  • Tomatenscheiben
  • saure Gurken, in Scheiben geschnitten
 
Und so geht's:

Das Hackfleisch mit Pfeffer und Salz kräftig würzen und gründlich mit den Händen durchkneten. Daraus vier etwa gleich schwere Kugeln formen. Die Hände befeuchten und die Burger ein wenig von einer Hand in die andere "klatschen". Schließlich zu einem schönen Pattie formen und in die Mitte eine kleine Kuhle drücken, damit die Burger beim Braten nicht kugelrund werden, da sie sich etwas zusammenziehen. Auf dem mit Alufolie belegten Grillrost je nach Dicke des Patties erst ca. 4-5 Minuten von der einen Seite grillen, dann wenden. Mit dem Käse belegen und nochmal 2-3 Minuten braten. Die Zwiebeln auf etwas Alufolie garen, bis sie weich werden. Die Burgerbrötchen halbieren, kurz mit den Schnittstellen nach unten auf den Grill legen und dann die Burger mit euren Wunschtoppings zusammensetzen. Fertig!


Das war der erste Teil unserer neuen Grill-Serie - wir freuen uns schon auf viele weitere! Ihr auch?

Liebe Grüße, Isy


Lachs auf Gemüsebett im Backpapier

Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch mein derzeitiges absolutes Lieblingsrezept zeigen! Es schmeckt so wunderbar nach Sommer und Urlaub und lässt sich toll variieren. Und zufälligerweise ist es auch wieder ein Lachsrezept, da sieht man mal wie vielseitig sogar Lachs sein kann ;)
Im Backpapier garen hat einen unschlagbaren Vorteil! Das volle Aroma der Zutaten bleibt erhalten, es ist gesund, weil man nicht viel Öl zum anbraten benötigt und es schmeckt einfach suuuper ;)

Super lässt sich auch das Gemüse einzeln im Backpapier garen. Dann kann man auch mal anderes Fleisch dazu machen. Bei mir war das letzte Mal noch etwas übrig vom Gemüse, da hab ich einfach einen halben Fetakäse drauf gesetzt und im Backpapier nochmal für 10 min in den Ofen geschoben, das war sooo lecker :) Soll übrigens auch mit Geflügel funktionieren, das probier ich dann demnächst wohl auch mal aus! Jetzt viel Spaß mit dem Rezept ;)






Ih benötigt für 4 Personen:

  • 4 frische Lachsfilets ohne Haut
  • 12-16 kleine Kartoffeln, z.B Drillinge
  • 1-2 Süßkartoffeln
  • ein Päckchen frische Schoten
  • 2-3 Paprika
  • 100g Champignons
  • frische Kräuter (z.B. Rosmarin, Salbei, Estragon, Oregano, Liebstöckel, oder was ihr halt so da habt)
  • etwas Olivenöl
  • Pfeffer & Salz 
So gehts:
Den Backofen auf 180° C vorheizen.
Die Kartoffeln und Süßkartoffeln schälen und vierteln oder achteln, je nach Größe. Die Schoten waschen und putzen, wie auch die Pilze und diese vierteln. Die Paprika werden in ca. 1-2 cm große Stücke geschnitten. Alles in eine Schüssel geben, etwas Olivenöl darüber gießen, die Kräuter klein schneiden und dazu geben und salzen und pfeffern. Wenn ihr das Essen vorbereiten wollt, dann deckt die Schüssel einfach ab und stellt sie kalt. 
Jetzt könnt ihr das Backpapier zuschneiden, etwas in der Größe eines Backblechs, so dass alles drauf passt und man´s noch bequem zu binden kann. Jetzt wird das Gemüse auf die vier Backpapiere verteilt und dann mit feuerfester Küchenschnur oben zu binden, so dass alles zu ist. Das Gemüse muss jetzt für 15min in den Ofen. Nach diesen 15min holt ihr die Päckchen wieder aus dem Ofen und öffnet sie und legt in jedes Päckchen ein Lachsfilet. Jetzt muss das Ganze nochmals für 15-20 min in den Ofen, das hängt von der Dicke der Lachsfilets ab, notfalls müsst ihr einfach nochmal reinschauen, wenn ihr euch nicht sicher seid ;) das hab ich auch gemacht! 
Wer noch eine Soße dazu möchte, ich kann euch Honig-Senf Soße oder Meerrettich empfehlen ;)

Lasst es euch schmecken! 
Liebste Grüße, Coco  

"Lachstorte" aus Fladenbrot mit Meerrettichcreme und Räucherlachs

Hallo und einen fröhlichen Freitag den 13.! Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich ist dieser Tag schon immer eher ein Glückstag gewesen, und die 13 ist sowieso meine Lieblingszahl. Wie auch immer, im Grunde ist es ein Tag wie jeder andere. Aberglaube war noch nie so mein Ding ;-)

Das Rezept, das ist heute für euch habe, ist mal was ganz anderes. Eine herzhafte Torte, hääh? Nein, keine Angst, ich bin nicht auf den Kopf gefallen. Das ist im Grunde keine Torte, sondern ein gefülltes Fladenbrot. Es sieht aber so aus wie eine Torte und ist deshalb ein richtig schöner Hingucker auf Buffets etc., mit dem ihr garantiert eure Gäste überrascht und neugierig macht. Glaubt mir, ich mache die Lachstorte schon seit Jahren für Feierlichkeiten jeder Art und sie ist immer ein Renner.


Diese spezielle Torte hier habe ich letztes Wochenende für eine Silberhochzeit gemacht, daher gibt es leider keine Fotos davon, wie sie angeschnitten aussieht. Aber ich hoffe, wenn ihr euch das Rezept durchlest, könnt ihr es euch vorstellen.

Noch ein Tipp vorab: es empfiehlt sich, das Fladenbrot schon einen Tag vorher zu füllen und dann kühl zu stellen bis zum Tag des Verzehrs. Dann kann es schön durchziehen und muss nur noch dekoriert werden. So habt ihr am Tag der Feier mehr Zeit für andere Dinge - sehr praktisch :-)

Zutaten:

  • 1 großes, rundes Fladenbrot
  • 400 g Frischkäse natur
  • 1 kleine Zwiebel
  • 125 g Schlagsahne
  • 200 g Meerrettich-Frischkäse
  • 300 g Räucherlachs
  • 5 Eier
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • frischer Dill zum Verzieren
  • ggf. Borretschblüten zum Verzieren


Und so geht's:


Für die Füllung des Fladenbrotes (am Vortag):

Den Backofen auf 175°C vorheizen. Das Fladenbrot waagerecht halbieren und beide Hälften mit der Schnittfläche nach oben 3 bis 5 Minuten knusprig backen (dieser Schritt ist optional, es funktioniert auch ohne das Aufbacken).
Den Frischkäse (natur) mit dem Schneebesen cremig rühren. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, zusammen mit der Schlagsahne unter den Frischkäse rühren. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Den Meerrettich-Frischkäse unterrühren und ggf. nochmal abschmecken.
Die Schnittflächen der Fladenbrothälften mit der Frischkäsemischung bestreichen, mit dem Räucherlachs belegen (dabei 1-2 Streifen für die Deko beseite legen) und das Fladenbrot wieder zusammensetzen. Zum Schluss die Torte komplett mit der Creme einstreichen.

Für die Deko (am Tag des Verzehrs): 

Die Eier hart kochen, schälen und in Scheiben schneiden. Die Lachstorte mit den Eiern, übrigem Räucherlachs, frischem Dill und, wenn vorhanden, Borretschblüten verzieren. Natürlich könnt ihr auch andere essbare Deko eurer Wahl verwenden, da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt :-) Ich habe den übrigen Lachs in dünne Streifen geschnitten und zu kleinen Röschen aufgerollt. Et Voilá!


So ihr Lieben, damit möchte ich mich für heute auch schon verabschieden. Ich wünsche euch noch einen angenehmen Freitag den 13. und ein schönes Wochenende!

Eure Isy 


Erdbeer-Fro-Yo in drei Varianten

Sonnenschein und 30°C am langen Pfingstwochenende - besser geht's ja wohl nicht! Ich genieße das tolle Wetter im Garten und wünschte, ich könnte noch ein bisschen von dem leckeren Erdbeer-Fro-Yo naschen, den ich heute gemacht habe. Doch es ist leider nix mehr übrig. Da ich mich entschieden hatte, die Fotos draußen zu machen (zugegeben, das war schon mutig, ein gefrorenes Dessert bei diesem Wetter im Freien zu  fotografieren), musste ich mich etwas beeilen mit dem Shooting. Und nachdem das letzte Foto geknipst war, wurde der Frozen Yogurt sofort verputzt! Mmmmh....


Nur gut, dass ich mir ganz schnell eine neue Ladung Fro-Yo machen kann - das dauert keine 5 Minuten. Alles, was man dafür braucht, sind gefrorene Erdbeeren und Naturjoghurt. Easy peasy!

Ich habe drei Varianten gemacht: Erdbeer pur, Erdbeer-Banane und Erdbeer-Minze. Alle drei waren köstlich! Und ihr seht schon, eurer Fantasie sind beim Frozen Yogurt keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt dafür praktisch jedes gefrorene Obst nehmen - Himbeeren, Blaubeeren, Mango, Ananas... As you like it!

Praktisch ist es, wenn ihr eine gute, leistungsstarke Küchenmaschine habt, die eure gefrorenen Früchte im Handumdrehen püriert. Ich hatte leider nur einen Pürierstab zur Hand - damit ist es zwar etwas anstrengender, funktioniert aber genauso.

Alle Rezepte ergeben 1 bis 2 Portionen.

Erdbeer-Fro-Yo 

  • 150 g gefrorene, halbierte Erdbeeren
  • 75 g Naturjoghurt
  • ca. 2 TL Ahornsirup, Honig oder ein anderes Süßungsmittel, nach Geschmack

Erdbeer-Bananen-Fro-Yo

  • 100 g gefrorene, halbierte Erdbeeren
  • 100 g gefrorene, in Scheiben geschnittene Bananen
  • 100 g Naturjoghurt

Erdbeer-Minz-Fro-Yo

  • 150 g gefrorene, halbierte Erdbeeren
  • 1 EL frische Minze, grob gehackt
  • 75 g Naturjoghurt
  •  ca. 2 TL Ahornsirup, Honig oder ein anderes Süßungsmittel, nach Geschmack


Zubereitung für alle drei Varianten:
Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben oder mit dem Pürierstab fein pürieren, bis eine glatte, Softeis ähnliche Masse entstanden ist. Sofort servieren.


So ihr Lieben, genießt das lange Wochenende und das traumhafte Wetter! Schöne Pfingsten euch allen :-)

Liebe Grüße, Isy

Frühlings (oder doch eher Sommer?) -Impressionen

Hallo ihr Lieben,
heute gibts mal kein Rezept hier bei uns, sondern ein paar Impressionen von meinem Sonntagsspaziergang. Isy und ich haben uns überlegt, den Blog mit ein paar Bildern und vielleicht auch ab und zu mit ein paar Posts, die jetzt nicht unbedingt was mit Essen zu tun zu haben, aufzulockern ;) Was sagt ihr dazu? Würdet ihr sowas gern öfter sehen? Oder ist euch ein reiner Rezepte Blog lieber? Wir sind gespannt, was ihr dazu sagt!

Ich liebe Mohn! Jedesmal,wenn ich über die Felder streife mit meinen zwei Hunden im Schlepptau, bin ich traurig, dass sich der Mohn nicht einfach mit nach Hause nehmen und in eine Vase stellen lässt. Deswegen muss ich auch jedes Jahr Fotos davon machen, damit man sich wenigstens daran erfreuen kann ;D


Holunder lässt sich ja glücklicherweise in die Vase stellen und dann riecht das ganz Haus sooo toll :)
Wer von euch hat denn dieses Jahr schon Holundersirup gemacht? Bei mir stehen schon ein paar Flaschen zuhause rum, ich hoffe damit komm ich übers Jahr :D






...und noch mehr Mohn :D Yippie


 

Und hier noch ein paar Bilder von unserer wunderschönen Osterburg. Wer sie noch nicht kennt und sich mal in der Gegend befindet, sollte unbedingt mal vorbei schauen :)

Lasst euch von diesen Bildern die Woche versüßen!
Liebste Grüße,
Coco
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