Aus den Küchen dieser Welt: Crumble

Was ist eigentlich ein Crumble? Eigentlich ist es warmer Streuselkuchen mit Früchten, nur ohne Boden. Klingt ganz einfach oder? Und suuuuper lecker? Ich kann euch sagen, es ist beides. Ich bevorzuge eine Kugel Eis dazu ;) Typischerweise wird dazu Clottered Cream serviert, ist wie unsere Schlagsahne nur mit einem anderen Fettgehalt.
Das Crumble serviert ihr am Besten direkt, wenn es aus dem Ofen kommt. Warm schmeckt es einfach himmlisch.
Wenn ihr eine große Auflaufform habt, sie muss nicht allzu hoch sein, ist das super. Man kann es natürlich auch direkt in kleinen Soufflé-Förmchen backen.
Ich hab mit meinem Crumble gleich mal das Gefrierfach von etwas Obst befreit, drin gelandet ist so ziemlich alles was noch von letztem Jahr frisch aus dem Garten, vorrätig war. Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren... ihr könnt natürlich an Obst nehmen was ihr möchtet, und tiefgefroren ist überhaupt kein Problem.
Die Streusel oben drauf, also die Crumbles, bestehen ja normalerweise auch Zucker, Butter, Mehl und Ei. Um das ganze noch ein bisschen zu verfeinern und ein bisschen mehr Geschmack zu geben, hab ich noch ein paar Haferflocken und gehackte Walnüsse dazu gegeben. Und ich kann euch sagen, es passt super dazu. Hat ein bisschen was von warmem Müsli mit Obst, Haferflocken und Nüssen, mit Eis natürlich ;)
Jetzt hoffe ich mal, dass euch schon das Wasser im Mund zusammen läuft, denn jetzt kommt das Rezept :)

Ihr braucht:


  • 800g Obst euerer Wahl, tiefgefroren oder frisch ( z.B Himbeeren, Pflaumen, Bananen, Erdbeeren...)
  • 190g Mehl
  • 100g Butter
  • 50g Zucker
  • 50g Walnüsse
  • 50g Haferflocken

So gehts:

Das Obst, wenn es tiefgefroren ist, etwas auftauen lassen und dann in die Auflaufform geben und verteilen. Je nachdem, was für Obst ihr nehmt und wie süß es ist, könnte es vielleicht nötig sein, es noch ein bisschen nachzusüßen, aber denkt dran, dass die Crumbles auch ziemlich süß sind ;)
Das Mehl in eine Schüssel geben und die kalte Butter in kleinen Stücken dazugeben, den Zucker, die Haferflocken und die Nüsse ebenfalls, zum Schluss noch das Ei und dann alles verkneten bis ein homogener Teig entstanden ist. Den Teig zwischen den Händen zerreiben, damit kleine Streusel entstehen und über das Obst geben.
Das stellt ihr jetzt bei 200°C in den Backofen für ca 20-30 min. Wenn die Crumbles oben drauf schon anfangen dunkelbraun zu werden, einfach mit etwas Alufolie abdecken. 
Dann aus dem Ofen nehmen und am Besten noch warm mit leckerem Eis oder Schlagsahne servieren. Viellicht könnt ihr es ja auch mit dieser Clottered Cream ausprobieren ;)

Das wars für diesen Monat auch schon wieder mit den Küchen dieser Welt, wir freuen uns auf eure Kommentare, Ideen und Tips dazu. Vielleicht kocht/backt der ein oder andere ja mal eines von unseren Rezepten nach. Schickt uns doch ein Foto davon ;)
Lasst es euch schmecken! 


♡ Coco 




Aus den Küchen dieser Welt: Banoffee Pie

Achtung, Suchtgefahr! Denn heute gibt es einen berühmten englischen Dessert-Pie, der einfach unwiderstehlich lecker ist. Ich meine, schon allein die Kombination Banane-Karamell ist ein Volltreffer. Wenn dann auch noch ein Keksboden aus meinen absoluten Lieblingskeksen und eine ordentliche Ladung Schlagsahne dazu kommen, ist mir echt nicht mehr zu helfen. Shoot me now, please.

Oder besser, gib mir diesen Kuchen! 


Schon als ich zum ersten Mal von Banoffee Pie gehört habe, hat sich die Idee von Banane und Toffee, vereint in einem Kuchen, sofort in meinem Kopf festgesetzt. Es spricht für sich, dass ich den Banoffee Pie aus einem meiner liebsten britischen Filme kenne - Love Actually. Darin bietet Juliet (Keira Knightley) dem besten Freund ihres Mannes, Mark (Andrew Lincoln), ein Stück Banoffee Pie an, um das Video von ihrer Hochzeit, das Mark aufgenommen hat, zu ergattern. In Folge dessen stellt sich heraus, dass er heimlich in sie verliebt ist...

Juliet: Banoffee pie? Mark: No, thanks. 
Juliet: Thank God. You would’ve broken my heart if you’d said yes. - Mark: Oh, right. Well, lucky you.

Hach, ich LIEBE diesen Film! Und obwohl die Idee vom Banoffee Pie nun schon seit Jahren (!) in meinem Kopf herumschwirrt, habe ich ihn erst jetzt zum ersten Mal gemacht. Das war wirklich mehr als überfällig! Vom ersten Bissen an war ich hin und weg... Den gibt es von nun an garantiert öfter!


Der Banoffee-Pie wird nicht gebacken und ist daher schnell gemacht, wenn ihr die Toffee-Masse schon vorbereitet habt. Die wird aus gezuckerter Kondensmilch aus der Dose hergestellt.  Die Dose kommt ungeöffnet in einen großen Topf, wird komplett mit Wasser bedeckt und dann für etwa 3 Stunden gekocht. Das könnt ihr schon Tage vorher machen oder euch sogar einen Vorrat solcher Dosen anlegen, da sich das Karamell darin lange hält. Eine große Dose (400 g) reicht perfekt für einen Pie. Ich habe allerdings nur diese russische Marke bekommen können, mit kleinen Dosen á 90 g. Davon habe ich 5 Stück verwendet, also insgesamt etwas mehr Toffee.

Für 1 Pie braucht ihr:
  • 1 große Dose gezuckerte Kondensmilch (ca. 400 g) oder 5 kleine Dosen á  90 g
  • 1 Packung Haferkekse (z.B. "Hobbits", 250 g) -> andere Kekse gehen auch, z.B. Vollkorn-Butterkekse etc.
  • 75 g Butter
  • 3 große Bananen
  • 1 Becher Schlagsahne (200g)
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Zartbitterschokolade zum Verzieren

Beginnt mit der Zubereitung der Toffeemasse, so wie oben beschrieben. Es ist sehr wichtig, dass die Dose während der 3 Stunden immer mit Wasser bedeckt ist (evtl. ab und zu nachfüllen). Anschließend aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen.

Die Kekse fein zerbröseln (geht am besten in der Küchenmaschine, aber auch per Hand: füllt sie in einen Gefrierbeutel und bearbeitet sie mit dem Nudelholz). Die Butter in der Mikrowelle schmelzen und gut mit den Kekskrümeln vermischen. Die Mischung in eine Springform füllen und sehr fest andrücken - der Boden wird ca. 1 cm dick sein. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

Wenn der Boden fest ist, die Toffeemasse aus der Dose darauf geben und glatt streichen. Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und auf dem Toffee verteilen. Die Schlagsahne steif schlagen, dabei den Vanillezucker einrieseln lassen. Die Sahne auf die Bananenscheiben geben und etwas Zartbitterschokolade darüber reiben.



Ich finde, der Pie schmeckt am besten, wenn er ein paar Stunden durchgezogen ist. Dann ist auch der Keksboden richtig ausgehärtet und lässt sich gut zerschneiden. Also, stellt ihn einfach nochmal eine Weile in den Kühlschrank - wenn ihr euch noch so lange gedulden könnt ;-)


Also dann, ihr Lieben: KEEP CALM and EAT BANOFFEE PIE ;-)

Liebe Grüße, Isy


Aus den Küchen dieser Welt: Fish ´n Chips

Wer an britisches, vor allem englisches, Essen denkt, denkt wahrscheinlich zu allererst mal an Fish n Chips. Der Klassiker schlechthin. Meistens hat man dann die Vorstellung einer Imbissbude und dieser Papiertüten. Allerdings gibt es diesen Klassiker auch in Restaurants und natürlich Pubs. Die Chips, also die Pommes Frites, werden typischerweise auch mit Essig gegessen, was mit persönlich richtig gut schmeckte. Manchmal sieht man auch Versionen, in denen die Chips sogar noch mit Käse überbacken werden, schmeckt besser als man glaubt ;)
Dazu gibts typischerweise eine Sauce Tartar, die üblicherweise mit Mayonnaise gemacht wird. Von Jamie Oliver gibts ein Rezept mit Magermilchjoghurt. Und natürlich das Erbsenpüree ;)

Das braucht ihr:

  • 4 Fischfilets (zB. Seelachsfilet, Kabeljaufilet, oder anderen weißen Fisch)
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse helles Bier
  • 2 Eier (Eigelb und Eiweiß getrennt)
  • pro Person ca. 2 große festkochende Kartoffeln 
Sauce Tartar (nach Jamie Oliver)
  • 250g Magermilchjoghurt
  • 1 Romana Salatherz
  • 6 Gewürzgurken (Cornichons)
  • 1 El Kapern
  • 1 Zitrone
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
Erbsenpüree
  • 400g TK Erbsen
  • 1 große Zwiebel
  • etwas Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • Minze
  • wer mag, etwas Knoblauch

  • Frittierfett ( zb Rapsöl)

So gehts:
Die Fischfilets in Stück schneiden, etwa 3cm groß. Mehl, Bier und Eigelb verrühren und das geschlagene Eiweiß darunter ziehen. Fisch im Bierteig wenden und in das heiße Frittierfett geben, am besten in einem hohen Topf, oder in der Fritteuse, rausnehmen, wenn sie goldbraun sind.
Die Kartoffeln schälen und in große Stücke schneiden. Etwa 5min frittieren und dann herausnehmen und abtropfen lassen. Wenn sie abgekühlt sind, zusammen mit dem Fisch nochmal frittieren bis sie goldbraun sind.
Für die Sauce einfach alles, bis auf die Zitrone, in einen Mixer geben und grob pürieren. Die Zitrone auspressen, und Saft nach Geschmack dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Erbsen weichkochen und den Knoblauch und die Zwiebeln fein schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anschwitzen, die Erbsen dazugeben und alles 2-3 Minuten anbraten lassen. etwas Wasser dazu geben, etwa 5 EL und 2 min köcheln lassen. Mit Zitrone, Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen und etwas Minze dazu geben. Zum Schluss alles in einem hohen Gefäß pürieren. 

Den Fisch und die Kartoffeln am besten zum Schluss frittieren ;)

Enjoy your meal ;D

♥ Coco 


Aus den Küchen dieser Welt: Cheddar-Scones

Hallo ihr Lieben!

Der Februar neigt sich dem Ende entgegen - höchste Zeit für unser monatliches Special! Wir waren ja nun schon in einigen Küchen dieser Welt unterwegs: im Orient, den USA, Schweden, Italien... Doch damit noch nicht genug, unsere kulinarische Weltreise geht weiter! Nun wird es Zeit für eines unserer absoluten Lieblingsländer. Leider ist dieses Land nicht gerade für seine gute Küche berühmt... Im Gegenteil, die Vorurteile und Klischees diesbezüglich halten sich hartnäckig. Doch gerade das nehmen wir uns zum Anlass, um euch zu zeigen, dass die royale Insel doch so einiges an tollen Leckereien zu bieten hat. Die Rede ist natürlich von Großbritannien! :)

  

Los geht's mit diesen köstlichen Cheddar-Scones. Mir ist aufgefallen, dass wir bis jetzt noch kein einziges Scones-Rezept auf dem Blog haben! Unglaublich, wo die kleinen Teilchen doch so lecker und vielseitig sind. Ich liebe die klassischen Scones mit Clotted Cream und alle möglichen süßen Scones, genauso wie die herzhaften Varianten. Die sind eine perfekte Beilage zu Suppen oder Salaten. Oder man serviert sie als belegte Häppchen, sie machen sich toll auf Buffets... Nun, wie gesagt, Scones sind sehr vielseitig. Und very british!

Diese hier sind sogar doppelt britisch, denn das typisch englische Teegebäck habe ich mit dem berühmtesten Käse der Insel zubereitet. Das Ergebnis kann sich sehen (und schmecken) lassen! 


Zutaten für ca. 12 Scones:

  • 280 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 90 g kalte Butter, klein gewürfelt
  • 80 ml kalte Milch
  • 2 Eier
  • 100 g Cheddar, grob gerieben bzw. klein geschnitten *
  • 1 EL Kräuter eurer Wahl (z.B. Oregano & Thymian oder gemischte Salatkräuter)
  • ca. 2 EL Sesam zum Bestreuen
* Cheddar gibt es bei uns häufig nur in Scheiben zu kaufen. Kein Problem, die könnt ihr verwenden. Schneidet sie einfach in ganz kleine Stücke!

 

Und so geht's:

  1. Den Backofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Mehl, Backpulver, Salz und Zucker vermischen. Die kalte (!) Butter vorsichtig mit den Fingern einarbeiten, bis die Mischung grob krümelig ist. Nicht zu lange kneten, die Butter sollte kalt bleiben. Die Milch mit den Eiern verrühren und zur Mehlmischung geben. Rühren, bis gerade so ein Teig zusammenkommt, nicht zu stark!
  2. Den Cheddar und die Kräuter dazugeben und vorsichtig unter den Teig mischen. Der kommt jetzt auf die Arbeitsfläche und wird auf eine Dicke von etwa 2 cm plattgedrückt. Jetzt nehmt ihr ein Glas und stecht Kreise aus dem Teig aus - bei mir sind es 12 Stück geworden, aber das hängt natürlich von der Größe eures Glases ab. Die Teigkreise mit dem Sesam bestreuen und leicht andrücken.
  3. Die Scones auf das Blech setzen und ca. 20 Minuten backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben. Etwa 10 Minuten auskühlen lassen und dann genießen - frisch schmecken sie am allerbesten!


Ich habe zu den Scones eine Gurkencreme gemacht - dafür habe ich fein geriebene Gurke und griechischen Joghurt im Verhältnis 1:1 gemischt und das Ganze mit Schittlauch, Salz und einer Prise Cayennepfeffer verfeinert. Auf die Gurkencreme kam dann etwas Graved Lachs, ein Gurkenscheibe und Schittlauch. Tadaa!


So, dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich - bzw. schon sehr bald ;-) Na, was meint ihr, was es wohl als nächstes gibt? Was würdet ihr denn in ein Großbritannien-Special packen?

Nun, so viel kann ich versprechen: in den nächsten Tagen erwarten euch noch einige tolle Gerichte von der Insel - bekanntes und weniger bekanntes, süßes und herzhaftes... Vorbeischauen lohnt sich also!

Liebe Grüße, Isy

Be my Valentine - ♥ Cake Pop - Herzchen ♥


Heute am Tag der Verliebten, haben wir endlich mal wieder einen Post für euch! Und zur Feier des Tages gibt es sogar was mit Herzchen und in rosa ;) Cake Pops hatte ich euch ja hier schonmal vorgestellt. Allerdings hab ich das Rezept jetzt etwas verändert, damit es einfach etwas fruchtiger und weniger schwer wird.

Ihr braucht:

  • einen Rührkuchen -> 225g Butter, 225g Zucker, 225g Mehl mit 3g Backpulver vermischt, 4 Eier

ihr könnt natürlich auch ein anderes Rührkuchenrezept nehmen :)


  • Konfitüre (die ohne Stückchen), ich habe Aprikose genommen, aber es geht natürlich auch jede andere
  • Lebensmittelfarbe in Rot oder Rosa
  • Cake-Pop Stiele 
  • Kuvertüre, Schokolade oder Candy Melts zum Überziehen
  • bunte Zuckerstreusel

So gehts: 
Für den Rührkuchen die Butter mit dem Zucker schaumig rühren und die Eier einzeln dazu geben, dann das Mehl, gemischt mit dem Backpulver einsieben und unterheben. Jetzt könnt ihr noch eine Lebensmittelfarbe eurer Wahl dazu geben, für heute eignet sich rosa natürlich besonders gut ;)
Jetzt muss er noch für ca 45 min bei 180° C in den Backofen. Wenn er fertig ist, einfach auskühlen lassen und evtl dunkle oder harte Stellen entfernen. Jetzt könnt ihr den Kuchen in eine großen Schüssel bröseln und gebt die Konfitüre dazu. Erstmal nicht zu viel. Die Masse sollte nicht zu weich und matschig werden, aber auch nicht zu bröselig. Versucht einfach, ob ihr ein Herzchen formen könnt, ohne dass es wieder auseinander fällt ;)
Wenn ihr das habt, dann schmelzt ihr die Kuvertüre oder Schokolade oder die Candy Melts. 
Formt eure Herzchen aus dem Teig, das geht am besten, indem ihr erst einmal eine Kugel formt, diese platt drückt, unten eine Spitze macht und dann oben ein Dreieck reinformt. Taucht das eine Ende des Stiels etwa 1cm in die Schokolade und steckt es dann in die untere Spitze des Herzchens. SO macht ihr das mit allen Herzchen (man kann natürlich auch Kugeln formen, Eulen, oder was euch sonst noch so in den Sinn kommt ;). Wenn alle Herzen am Stiel sind, könnt ihr sie komplett in die Schokolade tauchen, bis sie bedeckt sind. Dann nach Herzenslust mit Streuselchen oder was auch immer ihr wollt, hübsch machen, trocken werden lassen und fertig sind sie :)

Habt ihr für eure Liebsten heute auch etwas schönes gebacken, gebastelt oder geplant?
Wir wünschen euch einen schönen Tag der Liebe!

♥Coco





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