StudiFood – Special: Pizza – Muffins

ja, es gibt sie auch herzhaft! Und sie sind super lecker und schnell zu machen. Für Partys sind sie super als Fingerfood geeignet. Ihr könnt sie aber auch ohne Probleme kalt essen und mitnehmen, zum Beispiel zur Uni oder zu einem sommerlichen Picknick. Und das Schöne daran ist, ihr könnt sie, wie eine Pizza, mit allem füllen was euer Herz begehrt :)
Hier gibt's heute die ganz klassischen Varianten: Schinken, Salami und Tomate&Mozzarella
Das Beste daran ist, dass das Rezept heute was für Ungeduldige und Vielbeschäftigte ist. Denn wir nehmen ausnahmsweise mal einen fertigen Pizzateig. Leider kann ich euch heute auch keine genauen Mengenangaben machen, da ich das sozusagen frei Hand gemacht habe ;) Aber ihr schafft das auch ohne genaue Grammangaben, da bin ich mir ziemlich sicher! :)

So jetzt geht's los

Ihr braucht für ca. 12 Stück:
  • 1 Packung Fertig-Pizzateig (am Besten den rechteckigen, schon fertig ausgerollten)
  • passierte Tomaten, Ketchup und ital. Kräuter für die Pizzasoße
  • für den Belag: eigentlich alles was ihr mögt
        • Schinken & Käse; Salami&Käse; Tomate&Mozzarella; oder...
  • Papier-Muffinförmchen oder Öl zum einfetten der Form
Dann könnt ihr auch schon loslegen:
Als erstes heizt ihr am besten den Ofen auf 210°C vor. 
Dann wird der fertige Teig rechteckig ausgerollt, falls er das noch nicht ist ;)
Jetzt mixt ihr die Soße aus den passierten Tomaten, dem Ketchup und den italienischen Kräutern, ganz nach eurem Geschmack. Die wird dann auf dem kompletten Teig verteilt und darauf die Zutaten eurer Wahl. Der Teig wird jetzt von der langen Seite aufgerollt und dann in ca. 2-3 cm dicke Stücke geschnitten. Das sollte ungefähr 12 Scheiben ergeben. Diese legt ihr dann mit der geschnittenen Seite nach unten. Wenn ihr möchtet könnt ihr noch etwas Käse drüber streuen und dann wandern die Muffins für 15 Minuten in den Ofen.

Und schon sind sie fertig, geht schnell und schmeckt lecker.
Demnächst gibt's dann auch mal meinem Lieblingspizza–Teig Rezept, für die Geduldigen, die dem Hefeteig gern beim Hochgehen zu sehen ;)

Habt einen schönen Tag 
Coco

Zitronensirup

Es ist zwar nicht mehr ganz Nachmittag, aber jetzt kommt das Rezept. Heute mal nur mit kurzer Einleitung, da meine Zeit heut etwas knapp ist ;)

Das braucht ihr für 1,2l Sirup:

  • 400g Zucker
  • je 550ml Wasser und Zitronensaft
  • abgeriebene Schale einer Limette
Und so (schnell) geht's:

Die Limettenschale, den Zucker und das Wasser aufkochen, bis der Zucker sich aufgelöst hat, dann den Zitronensaft dazu geben und unter Rühren wieder aufkochen lassen. Den Sirup dann in sterile Gläser abfüllen und mit kaltem Mineralwasser bei heißem Wetter genießen ;)

Der nächste Post wird wieder länger, versprochen!

Liebe Grüße, Coco 


Danke ♡

Ihr Lieben, wie Einige bei Facebook vielleicht schon mitbekommen haben, wir haben mittlerweile 10 000 Seitenaufrufe auf Küchenpoesie und 80 Likes bei Facebook! (mittlerweile sogar schon 81 ;)
Dafür wollen wir euch Danke sagen! Wir sind total überwältigt von den vielen positiven Kommentaren, den Likes und auch eurem Interesse an dem Blog.
Auch wir haben immer noch super viel Spaß an dem, was wir tun und eure positiven Reaktionen sind eine super Motivation für uns!

Also lest weiterhin fleißig unseren Blog, kommentiert und sagt uns, was ihr toll findet, aber auch, was euch nicht gefällt; teilt, liked und natürlich backt und kocht!

Vielen Dank 
Coco & Isy

Süßer Hirsebrei mit frischen Früchten

Zunächst einmal eine kleine Geschichte zum heutigen Rezept:

Das erste Mal, das mir jemand von süßer Hirse erzählt hat, war vor ungefähr 3 Jahren. Ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen, aber eine Freundin schwärmte in den höchsten Tönen von süßem Hirsebrei mit ganz viel Obst. Da ich ein großer Fan von Süßspeisen jeglicher Art und insbesondere von Milchreis und Grießbrei bin, war mein Interesse sofort geweckt. Also suchte ich mir ein Rezept und kochte munter drauf los. Es stellte sich allerdings heraus, dass es einiges zu beachten gibt, wenn man Hirsebrei kocht. Erst nach mehreren missglückten Versuchen hatte ich den Dreh wirklich raus - und war begeistert! Von da an kochte ich den Brei mehrmals im Monat. Doch nach einiger Zeit bin ich, aus rätselhaften, unerklärlichen Gründen, wieder davon abgekommen. Und so geriet die süße Hirse irgendwie völlig in Vergessenheit - bis vor drei Tagen.

Als Reaktion auf mein letztes Rezept, das orientalische Hähnchen mit Quinoa, fragte mich ein Freund, ob ich nicht auch Ideen für die schmackhafte Zubereitung von Gerstengraupen, roten Linsen oder Hirse auf Lager hätte. Und da fiel es mir wieder ein. Ich erinnerte mich plötzlich lebhaft daran, wie gerne ich früher Hirsebrei gegessen habe. Es erschreckte mich, dass ich so lange nicht einmal an Hirse gedacht, geschweige denn, welche gekocht hatte. Merkwürdig, nicht wahr?

Wie auch immer, jedenfalls bekam ich einen riesigen Appetit auf süße Hirse. Also habe ich in meinen alten Rezepten gekramt, die Zutaten besorgt und, nach einer gefühlten Ewigkeit, wieder süße Hirse gekocht.


Kommen wir nach dieser kleinen Episode nun zu den Dingen, die man beim Kochen von Hirsebrei beachten sollte. Es sind im Grunde dieselben, die auch für Grießbrei und Milchreis gelten:
  • Der Brei brennt leicht an - daher ist es wichtig, das Ganze immer im Auge zu behalten, fleißig zu rühren und den Herd nur auf kleine bis mittlere Stufe zu stellen. Die Hirse muss nicht wie wild kochen, sondern nur quellen.
  • Da die Hirse aufquillt, wird die Menge an Milch im Topf während der Zubereitung weniger. Deshalb muss man immer mal wieder etwas Milch dazugeben.
  • Es dauert seine Zeit, bis die Hirse weich ist. Habt also etwas Geduld und macht nicht den Fehler, die Temperatur zu erhöhen, um den Prozess zu beschleunigen.
So, das müssten die wichtigsten Punkte gewesen sein - wenn ihr die beachtet, kann eigentlich nix schief gehen ;-)


Das Tolle an der süßen Hirse sind die vielen Variationsmöglichkeiten - ihr könnt alle möglichen Obstsorten, Nüsse, Honig, Sirup, Kokos, Rosinen etc. dazugeben. Ich stelle euch hier ein Grundrezept vor und wie ich es verfeinert habe.

Zutaten für 1 Person:

 

  • 70 g Hirse
  • 300 ml Milch (+ ca. 200 ml Milch, die im Laufe des Kochens nachgefüllt werden)
  • 1 Prise Salz (ca. 1/8 TL)
  • 1/2 EL Honig (oder mehr, nach Geschmack, oder ein anderes Süßungsmittel)
  • 1 TL geriebene Zitronenschale
  • 1/2 Apfel, in Stücken
  • 1/2 Banane, in Scheiben

  • Toppings: Weintrauben, Himbeeren, Apfelstückchen, Bananenscheiben, Zuckerrübensirup und Mandelblättchen

Zubereitung:

 

Die Milch mit dem Salz aufkochen, die Hirse (und wenn ihr mögt, die Zitronenschale) dazugeben und ca. 45 Minuten bei schwacher Hitze quellen lassen. Rühren und Milch nachgießen nicht vergessen! Es soll ein sämiger Brei entstehen. Probiert einfach, ab wann die Hirse weich ist. Nach 30 Minuten könnt ihr den Apfel dazugeben, wenn ihr das möchtet, die Banane dagegen erst, wenn der Brei schon fertig ist. Mit dem Honig abschmecken. Nach Lust und Laune mit Toppings bestücken und warm oder kalt servieren. Guten Appetit!


Liebe Grüße, Isy

P.S.: Habt ihr auch schon mal ein Gericht, das ihr mochtet, völlig vergessen und später durch Zufall wieder entdeckt?

P.P.S.: Tom, ich danke dir  - ohne dich wäre der süße Hirsebrei nicht in mein Leben zurückgekehrt!

Orientalisches Hähnchen mit Quinoa

So langsam aber sicher wird das Wetter sommerlich - für nächste Woche wurden über 30°C vorhergesagt! Bei solchen Temperaturen hat wohl kaum einer Lust auf schwere Kost - stattdessen wollen wir leichte, erfrischende Sommergerichte auf unseren Tellern sehen. Wie wär's zum Beispiel mit diesem hier:


Exotisch gewürztes Hähnchen trifft auf leckeres, frisches Gemüse (Gurke und Lauchzwiebeln), aromatische Kräuter (Basilikum) und getrocknete Früchte (Aprikosen). Abgerundet und vervollständigt wird diese wohlschmeckende Kombination durch eine meiner Lieblingszutaten: Quinoa!

Für diejenigen von euch, die nun vor der Frage stehen, was denn bitte Quinoa ist, hier ein kleiner Crashkurs:

Quinoa, auch Inkareis, Inkakorn oder Perureis genannt, ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Sie stammt aus Südamerika und gehört dort seit über 6000 Jahren zu den Hauptnahrungsmitteln der Indios. Die senfkorngroßen Samen haben eine getreideähnliche Zusammensetzung, daher wird Quinoa, ebenso wie Amarant, als "glutenfreies Pseudogetreide" bezeichnet. Der Gehalt an Eiweiß und einigen Mineralien, insbesondere Magnesium und Eisen, übertrifft sogar den gängiger Getreidearten. Die Fettsäuren sind zu über 50 Prozent ungesättigt.

(Quellen: Wikipedia und biologie.uni-hamburg.de)

Nicht übel, oder? Geschmacklich ist Quinoa relativ neutral, vielleicht ein bisschen nussig. Ich verwende es häufig für Salate oder als Sättigungbeilage anstelle von Reis. Zu kaufen gibt es Quinoa z.B. bei Kaufland oder in der Lebensmittelabteilung von Rossmann oder dm, und natürlich in Bioläden und Reformhäusern, wo es allerdings etwas teurer ist.

Nun aber genug geschwafelt - kommen wir zurück zum Wesentlichen.


Falls ihr das Rezept ausprobieren wollt, beachtet bitte, dass das Hähnchen mindestens 2 Stunden mariniert werden sollte.

Zutaten (für 3-4 Personen):

  • 2 EL Mango-Chutney
  • 1 Limette
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 TL Currypulver
  • 1 TL Paprikapulver, mild
  • 2 Msp Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Sambal Oelek
  • Salz, Pfeffer
  • 350 g Hähnchenbrustfilet, in Streifen geschnitten
  • 200 g Quinoa
  • 1 Gurke, grob gewürfelt
  • 1/2 Bund Lauchzwiebeln, grob gehackt
  • 100 g getrocknete Aprikosen, grob gehackt
  • 2 EL Basilikum, grob gehackt
  • etwas Basilikum zum Garnieren

 

Zubereitung:

  1. Die Limette auspressen und den Saft zusammen mit dem Chutney, 1/2 EL Olivenöl, Curry- und Paprikapulver, Cayennepfeffer und Sambal Oelek verrühren. Salz und Pfeffer nach Geschmack dazugeben (ich habe je 1/2 TL verwendet). Die Hähnchenstreifen in die Marinade geben und einige Stunden (mindestens 2) in den Kühlschrank stellen.
  2. Quinoa in die zweieinhalbfache Menge kochendes Wasser geben und auf mittlerer Stufe 10 bis 12 Minuten köcheln lassen, bis es weich ist und die Flüssigkeit vollständig absorbiert wurde. In eine Schüssel geben, dann die Gurke, Lauchzwiebeln, Aprikosen und das Basilikum hinzufügen und vermischen.
  3. 1/2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Hähnchen mit der Marinade bei starker Hitze 2 bis 3 Minuten darin anbraten. Dann die Hitze reduzieren und einige Minuten weiter braten, bis das Fleisch gar ist. Zum Schluss etwa 150 ml Wasser hinzufügen. Das Hähnchen mit dieser Soße zur Quinoamischung geben und alles gut miteinander verrühren. Mit Basilikum garnieren. Fertig!

 
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und morgen einen fabelhaften Start in die neue Woche!

Liebe Grüße, Isy

Cookies für 1 Person - 4 Ways

Es gibt diese Tage, an denen man nach Hause kommt und einfach nur dringend Schokolade braucht.

Oder Kekse.

Oder, an manchen Tagen, auch eine Kombination aus beidem. Einen großen, super-schokoladigen Keks.

Double Chocolate Chip Cookie

So ein Tag war heute. Also habe ich mir einen großen, super-schokoladigen Keks gebacken - ganz für mich allein. Schon das Backen selbst hat eine geradezu therapeutische Wirkung: es beruhigt, entspannt und lenkt ab. Und als ich schließlich meinen großen, super-schokoladigen Keks im Ofen sah und der wunderbare Keksduft die Küche erfüllte, ging es mir schon deutlich besser. Dann fielen mir noch andere Geschmackskombinationen für Cookies ein, die ich ausprobieren könnte. Also habe ich weiter gebacken, und mit jedem Keks, den ich aus dem Ofen nahm, besserte sich meine Laune. Am Ende des Abends hatte ich 6 Sorten kreiert, von denen ich 4 als gelungen betrachte. Und nachdem ich schließlich all diese Kekse aufgegessen hatte, war ich mit mir und der Welt wieder im Reinen.

Apfel-Zimt-Cookie
  
Cappucchino-Mandel-Cookie
Müsli-Cookie

 

Grundrezept für 1 Cookie:

  • 1 leicht gehäufter EL Mehl (15 g)
  • 1 Messerspitze Natron
  • 1 Messerspitze Salz
  • 2 TL Sonnenblumenöl 
  • 1/4 TL Vanillearoma
  • 2 TL Zucker (ich habe je 1 TL weißen und braunen Zucker verwendet)
  • etwas Milch (ca. 1 TL)
Den Backofen auf 175°C vorheizen. Alle Zutaten in einer Schüssel mit Hilfe einer Gabel vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, eventuell mit der Gabel etwas in Form drücken. 7 bis 8 Minuten backen.

Double Chocolate Chip Cookie

  • Grundrezept
  • 1 TL Backkakao
  • 1 TL Schokotröpfchen
Backzeit: 7 Minuten.

Apfel-Zimt-Cookie

  • Grundrezept ohne Milch und mit zusätzlichen 3 TL Mehl
  • 2 TL geriebener Apfel (alternativ: Apfelmus)
  • 1/4 TL Zimt
Backzeit: 12-15 Minuten.

Cappucchino-Mandel-Cookie

  • Grundrezept
  • 2 TL Schoko-Cappucchino-Pulver
  • 2 TL gehobelte oder gehackte Mandeln
Backzeit: 8-9 Minuten.

Müsli-Cookie

  • Grundrezept + zusätzlich einige Tropfen Vanillearoma
  • 2 TL Haferflocken
  • 1 TL Zuckerrübensirup
  • 1 TL Sonnenblumenkerne
Backzeit: 12-13 Minuten. 


Übrigens: die beiden anderen Sorten, die ich nicht als gelungen erachten konnte, waren Banane-Walnuss und Aprikose-Haselnuss. Aber daran arbeite ich auf jeden Fall weiter.

Spätestens dann, wenn ich mal wieder einen miesen Tag hatte.

Liebe Grüße,

Isy

Rhabarber–Vanille Sirup

Dieses Wetter lädt zwar nicht gerade dazu ein eine selbst gemachte Rhabarber Limonade auf dem Balkon zu schlürfen aber ich habe noch die ganz feste Hoffnung, dass sich das in der nächsten Woche ändern wird. Bis dahin muss man sich die Zeit drin vertreiben. Wie wärs mit Sirup kochen? Vielleicht einen mit Rhabarber und Vanille? Damit man sich's, wenn die Sonne wieder rauskommt, draußen mit einem kühlen, erfrischenden Getränk schön gemütlich machen kann? Ja?
Na dann nichts wie los:

Das braucht ihr:
  • 1kg Rhabarber
  • 1,5l Wasser
  • 700g Zucker
  • 50g Vanilliezucker (ich hab selbst gemachten genommen, wie viel ihr von gekauftem nehmen müsst, solltet ihr ausprobieren)
  • 1-2 Vanilliestangen, je nach dem wie stark ihr die Vanille schmecken möchtet
  • 1 Zitronen 
  • 3 Scheiben Limetten
So (einfach) geht's:

Zunächst den Rhabarber ungeschält in ca. 3cm große Stücke schneiden und zusammen mit dem Inhalt der Vanilleschote in den 1,5l Wasser aufkochen bis er weich wird. Das dauert ungefähr 15 Minuten.
Dann durch einen Sieb den ihr mit einem Geschirrtuch auslegt in einen anderen großen Topf gießen. Den Rhabarber im Tuch dann richtig ausdrücken, damit viel Geschmack drin ist ;)
Flaschen Etikett
Jetzt wird der Rhabarbersaft zusammen mit dem Zucker, dem Saft der Zitrone und den drei Scheiben Limette aufgekocht. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Schalen der Vanilleschote noch dazu geben. Wenn der Zucker sich gelöst hat, müsst ihr den Sirup nur noch in sterile Fläschchen füllen und fertig :) 
Er hält sich offen im Kühlschrank ein paar Tage, vielleicht auch etwas länger...
Damit ihr dann in ein paar Wochen noch wisst, was ihr da schönes gezaubert habt, habe ich für euch noch ein paar schöne Flaschen-Etiketten entworfen. Einfach ein Loch rein machen und mit einem Bändchen um die Flasche binden!

Habt trotz des Wetters noch einen schönen Sonntag :)

Liebe Grüße, Coco





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