Osterspecial: Giotto-Pfirsich-Torte

 
Nachdem meine letzten beiden Oster-Rezepte lecker UND gesund waren, ist das heutige eher der Kategorie "süße Sünde" zuzuordnen. Aber ich finde, hin und wieder darf das auch mal sein. Gerade zu so einem Fest wie Ostern sollte man nicht zu sehr auf Kalorien fixiert sein, sondern sich auch einfach mal etwas gönnen und mit Leib und Seele genießen. Finde ich zumindest.

Diese Torte hier gehört schon seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingen, was Kuchen und Torten angeht. Sie ist nicht nur sehr lecker, sondern auch wirklich fein und festlich. Ich backe sie nur zu besonderen Anlässen. Auch deshalb, weil die Zubereitung etwas länger dauert und nicht ganz einfach ist. Aber keine Angst: wer ein bisschen Erfahrung im Backen hat, sollte die Torte mühelos hinbekommen.

Man bäckt einen Biskuit-Teig - zu dem sollte man immer schön lieb und sanft sein -, der anschließend halbiert wird. Ich gebe zu, das kann ein bisschen tricky sein, aber selbst wenn es nicht perfekt klappt, ist das kein Weltuntergang. Für die Creme verwendet man Blattgelatine. Auch davor haben manche Leute ein bisschen Bammel, aber ich habe bisher immer gute Erfahrungen damit gemacht. Und das war es dann auch schon fast: Giottos darauf verteilen, Deckel drauf, Schlagsahne drüber und ein bisschen dekorieren. Voilá! Also nichts, was man nicht schaffen könnte. Traut euch einfach :)

Achso, bevor ich es vergesse: zwischendurch muss die Torten mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank, um fest zu werden. Das solltet ihr also mit einplanen, falls ihr die Torte backen möchtet.


Zutaten:

  • 3 Eier
  • 175 g Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1,5 TL Backpulver
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 6 Blatt Gelatine
  • 1 große Dose Pfirsiche (850 ml)
  • 250 g Mascarpone
  • 2,5 EL Zitronensaft
  • abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone (ca. 1 EL)
  • 4-5 Packungen Giotto (á 9 Stück)
  • 100 g gehackte Haselnüsse
  • 400 g Schlagsahne

 

Zubereitung:

 

1) Eier trennen. Das Eiweiß mit 3 Esslöffeln kaltem Wasser steif schlagen. Nach und nach 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und das Salz einrieseln lassen. Eigelbe mit dem Schneebesen darunter schlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, über die Eiermischung sieben und zusammen mit den gemahlenen Haselnüssen vorsichtig unterziehen.

2) Eine Springform mit Backpapier auslegen. Den Biskuitteig darin glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C 25 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen, anschließend herausnehmen und den Boden waagerecht halbieren. Auf eine Tortenplatte setzen und um den unteren Boden einen Tortenring legen.


3) Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Pfirsiche abtropfen lassen, 2 Hälften zum Verzieren beiseite legen. Die übrigen Pfirsiche pürieren. Mascarpone, 75 g Zucker, Zitronensaft und Zitronenschale verrühren. Das Pfirsichpüree dazugeben und verrühren. Die Gelatine gut ausdrücken, bei schwacher Hitze auflösen und mit etwas Creme verrühren. Dann in die restliche Creme einrühren und auf dem Tortenboden glatt streichen. 30 Giottos in die Creme drücken und den zweiten Boden darauf setzen. Anschließend die Torte mindestens 4 Stunden kühl stellen.


4) Die gehackten Haselnüsse in einer Pfanne goldbraun rösten und abkühlen lassen. Restliche Pfirsiche in Spalten schneiden. Die Schlagsahne steif schlagen und zum Schluss 2 Päckchen Vanillezucker einrieseln lassen. Die Torte vorsichtig aus dem Tortenring lösen und rundherum mit Sahne bestreichen. Die gehackten Haselnüsse an den Tortenrand drücken, mit Pfirsichspalten und restlichen Giottos dekorieren.


Und fertig ist die super-leckere Giotto-Pfirsich-Torte! Ich kann euch versichern, eure Gäste werden begeistert sein, wenn ihr diese Torte zum Oster-Kaffee serviert. Komplimente garantiert ;-)


So, und mit diesem leckeren Rezept geht unser Oster-Special nun leider auch schon zu Ende. Wir hoffen, es hat euch gefallen - uns hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. Vielleicht habt ihr ja die eine oder andere Inspiration für Ostern bekommen oder sogar eines unserer Rezepte oder Bastelideen selbst ausprobiert. Über Feedback dazu freuen wir uns immer sehr - lasst uns wissen, was euch gut gefallen hat und was weniger. So können wir in Zukunft noch besser auf eure Wünsche eingehen.

Wir wünschen euch ein schönes und entspanntes Osterfest im Kreise eurer Lieben!

Liebe Grüße,
Isy

Osterspecial: DIY - Eier mit Kresse

Heute gibt's noch hübsche Deko für den Osterbrunch. 
Eigentlich sollte diese DIY Idee schon vor ein paar Tagen auf den Blog, da mir aber mangelndes Internet einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, kommen die Kresse - Eier erst heute... 

Ich habe dafür Kressesamen in die halben, ausgewaschenen Eierschalen gesät. Da das bis Sonntag allerdings bestimmt nicht mehr klappt, könnt ihr auch fertige Kresse aus dem Supermarkt verwenden.


Ich hab die Eier auch mit in die Osterkörbchen gepackt, die ich verschenke. Passen super zu den gekochten Eiern. 

Wenn ihr am Ostersonntag alle eure Eierbecher braucht, dann könnt ihr euch auch ganz schnell und einfach welche aus alten Eierkartons ausschneiden ;) So halten sie dann auch besser im Osterkörbchen.




 Liebe Grüße, Coco

Osterspecial: Exotische Möhrensuppe


Das Osterfest steht nun kurz bevor. Doch ich werde jetzt ganz ehrlich sein: bei diesen winterlichen Witterungsverhältnissen will sich bei mir einfach keine Osterstimmung einstellen. Ich gebe mir ja wirklich Mühe - überall Oster-Deko, leckeres Oster-Gebäck, Frühlingsblumen - aber es hilft nichts. Wenn ich aus dem Fenster schaue und den Schnee sehe, kann ich das einfach nicht mit Ostern unter einen Hut bringen. Ich kann mich nicht daran erinnern, schon einmal weiße Ostern erlebt zu haben...

Wie auch immer - heute habe ich jedenfalls ein weiteres leckeres Oster-Rezept für euch. Diese Möhrensuppe ist vegetarisch und daher auch gut für Karfreitag geeignet. Außerdem macht sie sich toll als Vorspeise für das Oster-Menü. Oder ihr serviert sie zum Brunch - ganz wie ihr wollt. Die Suppe schmeckt fruchtig-scharf und ist daher genau das Richtige für alle, die kulinarisch ein bisschen experimentierfreudiger sind und sich gerne mal in andere Geschmackswelten begeben.


Was die Suppe so exotisch macht? Eine aromatische Mango, Kokosnusssaft und Ingwer. Allerdings muss ich sagen, dass man den Kokosnusssaft in der fertigen Suppe nur noch erahnen konnte - die Mango und der Ingwer sind so intensiv, dass sie den feinen Kokosgeschmack überdecken. Wer also gern Kokos in der Suppe schmecken möchte, sollte es vielleicht mal mit Kokosmilch versuchen. Ein guter Schluck Apfelsaft unterstreicht den fruchtigen Charakter und gibt der Suppe eine angenehme Säure.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 kg Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Butter
  • 1 reife Mango
  • Saft von 1 Kokosnuss (alternativ: Kokosmilch)
  • 100 ml Apfelsaft
  • 1 gehäufter TL gemahlener Ingwer
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Gartenkresse zum Servieren

1) Die Möhren schälen. 200 g von den geschälten Möhren beiseite stellen. Die übrigen Möhren grob würfeln. Die Zwiebel schälen und würfeln, das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Die Möhrenwürfel dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und 5 Minuten dünsten.

2) Die Gemüsebrühe dazugeben und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren gar sind. In der Zwischenzeit die restlichen Möhren fein würfeln. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen lassen und die Möhrenwürfel darin bei mittlerer Hitze garen (5-10 Minuten).

3) Die Mango schälen und in Stücke schneiden. Zur Suppe geben und pürieren. Den Kokosnusssaft, den Apfelsaft und den gemahlenen Ingwer dazugeben und gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Möhrenwürfeln und der Gartenkresse servieren.


Liebe Grüße, Isy

Osterspecial: Teriyaki-Lachs mit Sesam und Zuckerschoten

Heute gibt es von mir eine leckere Idee für das Karfreitags-Menü. Wie wir alle wissen, wird in der christlichen Tradition an Karfreitag kein Fleisch gegessen, und in meiner Familie haben wir uns immer an diesen Brauch gehalten, soweit ich mich erinnern kann. Bei vielen Leuten steht an diesem Tag Fisch auf dem Speiseplan - was liegt also näher, als euch ein Rezept für ein Fischgericht zu präsentieren?

Ursprünglich hatte ich allerdings ein ganz anderes Rezept geplant als dieses hier. In meiner Vorstellung gab es grünen Spargel zum Lachs, sozusagen als Inbegriff für den Frühling, nach dem wir uns alle so sehnen. Den Spargel wollte ich mit Parmesan verfeinern und dazu ein paar Kirschtomaten, eine Basilikumsoße und Bandnudeln servieren. Klingt gut, oder? Ja, das dachte ich auch. Dennoch musste ich diesen Plan schweren Herzens wieder verwerfen, denn die lokalen Supermärkte haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es gab einfach nirgendwo grünen Spargel zu kaufen, weder frisch noch tiefgefroren. Tja, und damit hatte sich das Ganze dann erledigt, denn ohne den Spargel war das gesamte Konzept hinfällig. Also habe ich mir kurzerhand etwas ganz Anderes überlegt - Lachs auf asiatische Art. Vielleicht nicht ganz so österlich wie meine erste Idee, aber definitiv lecker!


Rezept für 4 Personen.

 

Für den Lachs:

  • 4 TK-Lachsfilets, aufgetaut
  • 3 TL Honig
  • 4 EL Olivenöl
  • 5 EL Sojasauce
  • 10 g Ingwer, geschält
  • 2 EL Sesamsamen

Für die Zuckerschoten:

  • 450 g TK-Zuckerschoten
  • 2 EL Reisessig
  • 2 TL Sonnenblumenöl
  • 1 - 2 EL Sojasauce
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Salz, Zucker


1) Zunächst wird die Teriyaki-Marinade für den Lachs zubereitet. Dazu in einer Schüssel Honig, Olivenöl und Sojasauce verrühren. Den Ingwer sehr klein würfeln und dazugeben. Den Fisch in der Marinade wenden und 30 bis 60 Minuten darin ziehen lassen.


2) Nach dieser Zeit den Fisch aus der Marinade nehmen und in eine Auflaufform legen. Die Marinade nicht wegschütten, daraus lässt sich eine leckere Soße zaubern. Dafür eine Mehlschwitze zubereiten, einen Teil der Marinade zugeben und etwas einköcheln lassen. Weiter geht's mit dem Fisch: im vorgeheizten Backofen bei 220°C 10 bis 15 Minuten garen.

3) In der Zwischenzeit widmen wir uns dem Gemüse: Die Zuckerschoten werden in einen Topf mit kochendem Salzwasser 1 Minute lang blanchiert. Sie sollten zart, aber noch knackig sein. Anschließend in ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Den Reisessig, das Sonnenblumenöl, die Sojasauce und den Koriander in einer Schüssel verrühren, die Zuckerschoten dazugeben und gut mischen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

4) Die Sesamsamen in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten. Die Hälfte davon unter die Zuckerschoten mischen. Diese werden nun auf den Tellern verteilt, der fertig gegarte Lachs darauf gesetzt und der übrige Sesam über den Fisch gestreut. Dazu schmeckt Basmatireis.


Übrigens, habt ihr schon die neue Seite "Verzeichnis nach Kategorien" entdeckt? Dort findet ihr eine Auflistung aller unsere Rezepte und Bastelideen, jeweils mit einem Foto und dem Link zum entsprechenden Post. Über ein Feedback zu dieser Seite würden wir uns sehr freuen! Findet ihr sie übersichtlich genug? Oder wäre es besser, für jede Kategorie eine eigene Seite zu erstellen? Wir sind gespannt auf eure Meinung!

Liebe Grüße,
Isy

Osterspecial: Küken-Cupcakes


Tschiep tschiep.



Sind die nicht einfach knuffig?

Nachdem Coco neulich schon ein tolles Rezept für Möhren-Cupcakes mit Baiser-Ohren gepostet hat, gibt es von mir heute eine weitere osterliche Cupcake-Idee. Diese niedlichen kleinen Küken habe ich auf einem meiner Lieblings-Blogs (Oh She Glows) entdeckt und war sofort hin und weg! Und da sie einfach super zu unserem Oster-Special passen, musste ich sie einfach ausprobieren.

Das Tolle an den Küken ist, dass man sie mit jedem beliebigen Teig und Frosting machen kann. Ihr könnt also einfach euer Lieblings-Cupcake-Rezept dafür nehmen - ich würde allerdings ein helles Frosting empfehlen, damit das Ergebnis authentisch ist. 

Alles was ihr braucht:

  • Cupcakes eurer Wahl
  • Frosting eurer Wahl
  • Kokosraspeln (eine Tüte reicht locker für 12 Cupcakes)
  • ganze, ungeschälte Mandeln für den Schnabel und die Füße
  • Schoko-Tröpfchen für die Augen

Ich habe mich für einfache Schoko-Cupcakes entschieden und dazu ein Frischkäse-Frosting mit Eierlikör gemacht.

Schoko-Cupcakes (für 12 Stück)

  • 90 g Zartbitterschokolade
  • 2 Eier
  • 130 g Zucker
  • 120 g weiche Butter
  • 1/2 TL Vanillearoma
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 100 g Mehl
  • 80 ml Buttermilch
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, anschließend abkühlen lassen. Eier und Zucker schaumig schlagen, dann die Butter dazugeben und gut verrühren. Die etwas abgekühlte Schokolade und das Vanillearoma untermischen. Backpulver, Natron, Salz und Mehl kurz mit dem Teig verrühren. Zum Schluss die Buttermilch hinzufügen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen, den Teig darin verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.

Was Frostings angeht, bin ich kein Fan von gehaltvollen Buttercremes und tonnenweise Puderzucker. Ich versuche mich immer darin, weniger süße, leichtere Frostings zu machen. Oft leidet jedoch die Konsistenz unter meinen "Sparplänen" und die Creme wird zu flüssig. Falls ihr dieses Frosting hier machen wollt, achtet bitte darauf, dass der Frischkäse Zimmertemperatur hat und verwendet einen Schneebesen, kein elektrisches Rührgerät. Dann dürfte eigentlich nichts schiefgehen ;-)

Frischkäse-Eierlikör-Frosting

  • 300 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker
  • 4 EL Eierlikör
Alle Zutaten mit einem Schneebesen verrühren und bis zum Auftragen in den Kühlschrank stellen.

Und jetzt verwandeln wir unsere Cupcakes in Küken!

1) Falls eure Cupcakes stärker aufgegangen sind als meine, schneidet oben ein Stück ab, um eine ebene Fläche zu bekommen. Ihr wollt ja nicht, dass eure Küken später umfallen.



2) Entfernt das Papier und dreht die Cupcakes herum, sodass sie auf dem Kopf stehen.


3) Röstet die Kokosraspeln in einer großen Pfanne, bis sie leicht golden sind. Dabei häufig umrühren und aufpassen, dass sie nicht zu dunkel werden. Dann verteilt ihr die Kokosraspeln auf einem Blech und lasst sie gut abkühlen.

4) Jetzt tragt ihr das Frosting oben auf den Cupcakes und an den Seiten auf.


5) Zum Schluss rollt ihr die Cupcakes durch die Kokosraspeln, sodass sie rundum damit bedeckt sind, und verpasst euren Küken mit den Mandeln und den Schoko-Tröpfchen einen Schnabel, Augen und Füße.


Tadaa! Fertig sind die niedlichen Küken-Cupcakes. Wirklich ein Kinderspiel! :)

Liebe Grüße, Isy

Osterspecial - DIY Osternester




Heute gibt's eine DIY Idee für die Ostertischdeko. Sieht hübsch aus und ist auch nicht schwer zu machen.



Die Idee dazu kam mir, als am letzten Wochenende doch wirklich mal ein paar Sonnenstrahlen raus kamen und mich die Bastellust erwischt hat.


     
                 
     
      

        


Ihr braucht:


  • Bast in der Farbe eurer Wahl
  • kleine Plastikeier (Ihr könnt es natürlich auch mit ausgeblasenen Wachteleiern versuchen, aber dazu bin ich einfach zu schusselig...)
  • Federn
  • kleine Osterfiguren aus Holz, Filz, etc.
  • Heißkleber

So geht's:

Aus dem Bast baut ihr kleine Nester in dem ihr euch davon mehrmals etwas um die Finger wickelt und es so festknotet, dass die Nester Fests sind. Jetzt müsst ihr nur noch die Eier mit einer Heißklebepistole im Nest fest kleben und die Federn in den Bast stecken. Wenn ihr wollt könnt ihr jetzt noch kleine Figuren dazu kleben, wie oben den Filzhasen.

Aus den Nester kann man nicht nur Tischdeko basteln. Aber was ich sonst noch draus gemacht habe, das zeig ich euch im nächsten Post ;)


Liebe Grüße, Coco











Osterspecial - Möhren-Cupcakes mit Hasenohren


In den nächsten Tagen vor Ostern gibt es hier bei Küchenpoesie ganz viele tolle Rezepte und DIY Ideen rund um Ostern. 
Schaut doch mal öfter vorbei in nächster Zeit!
 Den Anfang zu unserem Osterspecial machen diese süßen Möhren-Cupcakes mit Baiser-Hasenohren.
 Leider habe ich einige der Baiser-Ohren zu dünn gemacht und sie sind zerbrochen als ich sie vom Backblech nehmen wollte...
Aber wenigstens für ein paar Fotos hat es gereicht ;)

Ich finde die Öhrchen fast zu niedlich, um sie zu essen, mal davon abgesehen, dass ich sowieso keine Hasen esse... 
außer die aus Schoki natürlich ;)

Als Förmchen hab ich extra ein paar Farbenfrohe ausgesucht, da ja draußen dieses Einheits-Matsch-Grau herrscht.




Rezept

Zutaten für ca. 30 Stück 

Teig: 
  • 500g Möhren, geschält
  • 300g Mehl
  • 150g Walnüsse, gemahlen
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1TL Zimt
  • 1/2 Salz
  • 225g Zucker
  • 4 Eier
  • 300ml Sonnenblumenöl
Frosting:
  • 175g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 200g weiße Schokolade
  • 100g weiche Butter
Baiser-Ohren:
  • 2-3 Eiweiß
  • 1-2 EL Zucker
  • 2-3 EL Kakao

So geht's

Ofen auf 180° C vorheizen.
Die Möhren klein mixen und mit den Walnüssen, dem gesiebten Mehl, dem Natron, Backpulver, Salz und Zimt vermischen und zur Seite stellen. In einer neuen Schüssel den Zucker und die Eier cremig schlagen, ca. 5 Minuten. Dann das Öl langsam dazu geben und nochmal eine Minute rühren.
Die Eicreme unter die restlichen Zutaten heben und in die Muffinform füllen. Für ungefähr 15 Minuten backen und die Stäbchenprobe machen.

Für die Creme die Schokolade schmelzen und abkühlen lassen. Die Butter mit dem Frischkäse verrühen und die abgekühlte flüssige Schokolade dazu geben und verrühren. Jetzt stellt ihr diese Creme am Besten erstmal für mindestens 30 Minuten kühl. Dann könnt ihr sie auf die abgekühlten Muffins geben. Die Cupcakes bis zum Verzehr am Besten kühl stellen, dann schmeckt auch sie Creme besser ;)

Für die Baiser-Ohren das Eiweiß steif schlagen und den Zucker sowie den Kakao ein rieseln lassen. Mit Hilfe einer Spritztülle Hasenohren auf ein Backpapier spritzen und für ca 1-2 Stunden bei 130°C im Ofen lassen.
Die Ohren erst auf die Creme setzen, wenn ihr sie servieren wollt. Denn durch die Nässe beim Kühl stellen wir das Basier matschig!



Was macht ihr alles, damit Ostern bei Euch schön wird?

Liebe Grüße,
Coco

Neuer Name - Neuer Look

Vor ziemlich genau einem halben Jahr hatten wir die Idee zu diesem Blog. Seitdem hatten wir schon sehr viel Spaß beim Kochen, Backen, Basteln, Fotografieren und Posts schreiben. Wir freuen uns, dass inzwischen schon so viele Leute unseren Blog lesen und natürlich auch über das Feedback, das wir bisher von euch bekommen haben. In den vergangenen sechs Monaten hatten wir Zeit, uns Gedanken darüber zu machen, wie unser Blog noch besser werden kann. Nach längerem Nachdenken haben wir uns entschieden, noch einmal mit einem neuen Namen und anderem Look zu starten.

Seit heute heißen wir: 









Warum wir uns für diese Änderung entschieden haben?

Wir fanden, dass unser alter Name uns in der Art unserer Posts doch etwas eingeschränkt hat und wir mit "Küchenpoesie" jetzt einen größeren Spielraum haben. Auch haben wir festgestellt, dass ein englischer Titel einfach nicht zu uns gepasst hat. Mit dem neuen Namen tun sich für uns viele neue Wege der Gestaltung auf, weshalb wir auch unser Layout geändert haben.

Jetzt wollen wir natürlich von EUCH wissen, was ihr vom neuen Namen und dem neuem Layout haltet!

Liebe Grüße,
Coco & Isy

Käsekuchen ohne Boden



Neulich habe ich euch noch erzählt, wie praktisch Kuchen für eine Person sind, und heute zeige ich euch diesen Käsekuchen, der locker für 12 Personen reicht. Ein bisschen widersprüchlich, könnte man meinen. Aber manchmal ist es doch auch einfach schön, mit anderen zu teilen. Man kann niemandem so leicht eine Freude machen wie mit einem Stück Kuchen :)

Ich habe am Freitag meine Kommilitoninnen mit diesem Käsekuchen überrascht. Perfekt, um den letzten Praktikumstag entspannt ausklingen zu lassen und den Beginn der Ferien zu feiern. Der Kuchen wurde von allen für ausgesprochen lecker befunden - saftig, zitronig und schön erfrischend. Test bestanden, würde ich sagen ;-)

Zutaten:

  • 250 g Zucker
  • 125 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 1 TL Vanillearoma
  • 1 kg Quark
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
  • 5 EL Weichweizengrieß
  • 1 Päckchen Backpulver
  • abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 2 EL Zitronensaft
  1. Den Backofen auf 160°C vorheizen und eine Springform (24 cm) mit etwas Butter einfetten. Den Zucker mit der Butter, den Eiern und dem Vanillearoma schaumig schlagen. 
  2. In einer anderen Schüssel den Quark mit dem Puddingpulver mischen. Anschließend den Grieß unterrühren, zuletzt das Backpulver, den Zitronensaft und die Zitronenschale hinzufügen.
  3. Die Eimasse mit der Quarkmischung verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist. In die Springform füllen und ca. 55 Minuten backen, bis der Kuchen einen Hauch Farbe angenommen hat. In der Form abkühlen lassen. Wer mag, bestreut das Ganze noch mit Puderzucker.

Übrigens, Coco und ich planen gerade das nächste Special - bestimmt könnt ihr euch schon denken, was das Thema sein wird ;-) Bald geht es los, also seid gespannt und schaut öfter mal vorbei!

Liebe Grüße,
Isy

Mini Gugls - Kirsch Vanille

Vor kurzem habe ich mir diese süße Mini-Gugl Form gekauft :) Leider hatte ich noch nicht sooo viel Zeit und Gelegenheiten welche zu backen. In dem Set ist auch ein Buch enthalten, allerdings sind die Rezepte eher speziell. Oft braucht man Zutaten, die man nicht mal so eben im Haus hat oder frisches Obst, dass man leider nicht zu jeder Jahreszeit bekommt. Wenn man mal was besonderes möchte und auch etwas mehr ausgeben will/kann, dann sind sie wirklich nicht schlecht.
Aber aus eben jenen Gründen hab ich mal ein bisschen an den Rezepten rum gebastelt und was Alltagstaugliches draus gemacht ;).
Die Menge des Rezepts reicht genau für einmal die Förmchen füllen, also für ca. 18 Stück :)

Das braucht Ihr:

  • 1 Ei
  • 40g Butter, weich
  • 40g Zucker
  • 25g Sahne
  • 1/2 Vanillieschote
  • 1 TL Limettensaft
  • 50g Mehl 
  • 35g Kirschen aus dem Glas, klein geschnitten
So geht's:
Ofen auf 200°C vorheizen und die Form einfetten und Mehlen.
Ei, weiche Butter, Zucker gut verrühren. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark dazu geben. Den Limettensaft und die Sahne zu geben und alles gut verrühren. Das Mehl sieben und unterrühren, auch die klein geschnittenen Kirschen dazu rühren. Der Teig lässt sich am besten mit einem Spritzbeutel in die Förmchen füllen, aber nicht zu voll, da sonst das Loch nicht mehr zu sehen ist ;)

Die Gugl müssen jetzt für 12-15 min in den Ofen.



Liebe Grüße, Coco
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