American Cookies

Nachdem es von Isy gestern einen leckeren Gesundmacher gab, gibt's heute von mir den süßen Glücklichmacher für danach. Am Wochenende hab ich mich mit einer guten Freundin getroffen und wir haben einen Backnachmittag gemacht. Da kamen dann diese leckeren Cookies dabei raus. Aber Cookies machen ist gar nicht so einfach wie man denkt. Ich will natürlich niemanden hier abschrecken unsere Rezepte nach zu backen ;D Das Einzige auf das ihr achten müsst ist die Backzeit, denn die Cookies sollten in der Mitte unbedingt noch weich sein! Sie werden dann durch das Abkühlen noch etwas härter. Cookies kann man ja auch nach jedem Geschmack backen, wir haben welche mit Vollmilch-Schoko und Walnüssen sowie weiße Schoko und Schokostreußelchen gemacht ;)
Die nächsten möchte ich dann auf jedenfall mal mit M&M´s machen. Und zwar mit denen in denen die Erdnüsse drin sind. Ich glaub, dass das ziemlich lecker werden würde ;)
Was würdet ihr denn in eure Cookies machen?

So hier gibt's erstmal das Cookie-Grundrezept:

Und so geht's: 

Am Besten heizt ihr erstmal den Ofen auf 190° C vor. Die Butter sollte schön weich sein und mit dem Zucker und dem Sirup mit dem Handmixer für drei Minuten schön fluffig schlagen. Dann gebt ihr den Vanillezucker und die Eier dazu und mixt noch mal drei Minuten. Jetzt siebt ihr das Mehl, das Natron und das Salz in eine extra Schüssel und vermischt es. Die Mehlmischung rührt ihr jetzt mit einem Holzlöffel in die anderen Zutaten, aber nicht zu viel rühren! Jetzt könnt ihr Schokolade oder Nüsse oder was auch immer ihr möchtet dazu rühren. Orientieren könnt ihr euch hier an ca. 300- 400g.
Legt das Blech mit Backpapier aus und gebt mit einem Löffel große Kleckse auf das Blech. Ich hab ungefähr neun Cookies auf ein Blech bekommen. Die werden dann je nach Größe 10 - 13 Minuten gebacken. Aber hier, wie gesagt, Vorsicht! Nicht zu lang im Ofen lassen, wenn die Ränder leicht braun werden und das Innere noch weich ist sind sie genau richtig ;) Und die Cookies gut abkühlen lassen, damit sie nicht aus einander brechen. 



Viel Spaß beim Nachbacken! :) 
Liebe Grüße, Coco


Hühnersuppe

Habt ihr auch so die Nase voll vom Winter wie ich? Das ewige Grau, die Kälte, die durchnässten Schuhe, der Schneematsch auf den Straßen... Also meinetwegen könnte das alles wirklich mal ein Ende haben. Kein Wunder, dass man sich bei diesem Wetter den ganzen Tag lang schlapp und antriebslos fühlt. Und auch kein Wunder, dass man irgendwann krank wird. Bis jetzt bin ich zum Glück von der Erkältungswelle verschont geblieben, doch nun hat es mich wohl doch erwischt. Zumindest hatte ich die letzten Tage mit fiesen Halsschmerzen zu kämpfen und inzwischen kam auch noch ein Schnupfen hinzu. Dabei ist das gerade ein wirklich ungünstiger Zeitpunkt, um krank zu sein, denn meine momentane "vorlesungsfreie Zeit" beinhaltet ein anspruchsvolles, vierwöchiges Laborpraktikum. Derzeitiger Stand: Eine Woche geschafft, drei liegen noch vor mir. Heißt also: fit sein und durchhalten!

Und da wären wir auch schon beim richtigen Thema: mit gutem, gesunden Essen den fiesen Bakterien den Kampf ansagen - so lautet meine Devise. Und was empfiehlt jede Omi gegen eine Erkältung? Ganz klar, Hühnersuppe! So eine Schüssel voller heißer Suppe mit jeder Menge Gemüse, einem Hauch Schärfe und hochwertigem tierischen Eiweiß ist jetzt genau das Richtige, um schnell wieder auf die Beine zu kommen. Gesagt, gekocht!

 

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 EL Olivenöl
  • 300g Hähnchenbrust, gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, gepresst oder sehr klein geschnitten
  • ca. 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 Liter Hühnerbrühe
  • 300 g TK-Broccoli, grob gehackt
  • 450 g TK-Bohnen
  • 1 Zucchini (ca. 250 g), gewürfelt
  • 50 g Spaghetti, in kurze Stücke gebrochen

Zubereitung:

  1. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Hähnchenbrust und Knoblauch zugeben und 5 bis 10 Minuten braten. Mit Cayennepfeffer kräftig würzen.
  2. Die Hühnerbrühe hinzufügen und zum Kochen bringen. Das Gemüse dazugeben, die Hitze reduzieren und 5 Minuten köcheln lassen bzw. solange, bis das Fleisch gar ist.
  3. Inzwischen die Spaghetti in einem separaten Topf in leicht gesalzenem Wasser ca. 10 Minuten kochen (siehe Packungsanleitung).
  4. Die Nudeln abtropfen lassen und zur Suppe hinzugeben. Sofort servieren.

Natürlich ist so eine Hühnersuppe kein Wunderheilmittel. Trotzdem bin ich froh, sie gekocht zu haben, denn erstens: sie schmeckt wirklich gut, zweitens: die Zubereitung ist schnell und unkompliziert und drittens: (aber vielleicht rede ich mir das auch nur ein) geht es mit meiner Erkältung tatsächlich etwas bergauf :)

Wie auch immer, jedenfalls wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und all denjenigen, die auch gerade erkältet sind, gute Besserung!

Liebe Grüße, Isy

P.S.: Glaubt ihr an Großmutters "Hausmittelchen"?

Schnelle Pizza für 1 Person (ohne Hefe!)

Hallo Welt!

Große Neuigkeiten: ich lebe noch :) Ja, seit meinem letzten Post ist wirklich schon einige Zeit vergangen. Das tut mir echt leid, und ich habe es auch sehr vermisst, für den Blog zu kochen, zu backen, zu fotografieren und zu schreiben. Schuld ist die Uni - und zu viele Klausuren in zu kurzer Zeit. Aber zum Glück ist die Prüfungszeit nun vorbei und ich habe endlich wieder den Kopf frei für andere Dinge. Das heißt für euch: demnächst ist hier wieder mehr los :)

Und das erste neue Rezept ist - Pizza! Und zwar eine besonders studentenfreundliche Version. Denn so lecker selbstgemachte Pizza auch ist, meistens fehlt einfach die Zeit dafür, welche zu machen. Klar, so ein Hefeteig muss nun mal mindestens eine Stunde gehen...

Aber Pizzateig ohne Hefe? Geht das? Ich muss sagen, ich war auch erst skeptisch. Nichtsdestotrotz dachte ich, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Natürlich muss man ein paar Abstriche machen, was die Konsistenz betrifft - erst dachte ich, das Ganze geht total in den Hose, denn der Teig ließ sich wirklich etwas schwer ausrollen. Aber dann in der fertigen Pizza war ich positiv überrascht darüber, wie groß die Ähnlichkeit zu einem herkömmlichen Teig war.

Und wo ich schon dabei war, auf so unkonventionelle Art und Weise Pizza zu backen, kam mir die Idee, statt Tomatensoße doch mal etwas anderes auszuprobieren. Und weil ich gerade frisches Kürbispüree da hatte und echt gespannt war, wie das wohl auf einer Pizza schmecken würde, habe ich eine Kürbis-Pizzasoße kreiert :)

Also nochmal zusammengefasst: Pizzateig ohne Hefe. Soße ohne Tomate. Vorbereitungszeit 15 min, Backzeit 20 min - das heißt, nur eine gute halbe Stunde trennt euch vom Pizza-Genuss :) Und: diese Pizza ist kein Junk-Food. Der Teig enthält größtenteils Vollkornmehl, der Belag ist vegetarisch, fettarm und steckt voller Vitamine. Fazit: eine leckere, schnelle, gesunde Pizza!

 

Für den Teig braucht ihr:

  • 140 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 60 g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 2,5 EL Olivenöl
  • 2-3 EL Wasser
Die trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben und vermischen. Anschließend Ei, Öl und Wasser hinzugeben und zu einem Teig kneten. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche streuen und den Teig ausrollen. Das geht etwas schwer und ihr werdet die Ränder nicht perfekt hinbekommen, aber lasst euch davon nicht beirren - es wird eine Pizza, versprochen! ;-) Den Teig vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.


Weiter geht es mit der Soße:

  • 100 g Kürbispüree*
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano, getrocknet
* Für das Kürbispüree: Kürbis halbieren, vom Kerngehäuse befreien, mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 180°C 30-45 min backen - das hängt von der Kürbis-Größe ab. Stecht mit einer Gabel in die Schale: wenn sie butterweich hinein geht, ist er fertig. Jetzt könnt ihr das Fruchtfleisch auslöffeln und pürieren.

Die Knoblauchzehe pressen und zum Püree geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano kräftig würzen. Dann verstreicht ihr die Mischung auf eurem Pizzateig.


Jetzt kommt der Belag:

  • 2 kleine Tomaten
  • 2 EL Mais (aus der Dose)
  • ca. 30 g Feta
Die Tomaten in Scheiben schneiden und auf der Pizza verteilen. Mit Mais und Feta bestreuen - fertig! Das ist natürlich nur eine Variante, ihr könnt die Pizza ganz nach eurem Geschmack belegen. Zu dieser Version hätte ich gern noch Paprika hinzugefügt, aber ich hatte keine da... Tja, dann eben beim nächsten Mal ;-)



Die Pizza kommt für ca. 20 Minuten bei 180°C in den Ofen - oder solange, bis sie den gewünschten Bräunungsgrad hat. Behaltet sie einfach ein bisschen im Auge :)

Und dann heißt es auch schon: Buon appetito!


Liebe Grüße und bis bald,

Isy

gefüllte Teigpäckchen

Der letzte Post ist ja jetzt schon ein paar Tage her... Aber der Stress der letzten Tage hat hat uns einfach keine Zeit gelassen neue Posts zu schreiben ;) Aber jetzt gibt's was Neues!
Heute gibt's mal wieder was Herzhaftes, aber keine Angst, neue Muffins etc. folgen. Ich bin jetzt nämlich auch stolze Besitzerin einer Mini-Gugl-Form! Und die möchte natürlich auch genutzt werden! 
Aber jetzt zu den Teigpäckchen: Ich hab sie mit Lauch, Möhren und Frischkäse gefüllt. Da gibt es aber noch 1000 weitere Möglichkeiten, zum Beispiel Schinken und Käse zu der Gemüsefüllung oder Hackfleisch, oder, oder, oder...

Happy Birthday: Dreierlei Liebelei

Schaut auf diesem wunderbaren Blog unbedingt vorbei! Abgesehen von einem tollen Gewinnspiel, gibt es dort super Rezepte mit traumhaften Fotos und eine ganze Menge mehr!

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