Schnelles Thanksgiving-Menü

Millionen US-Bürger feiern heute im Kreise ihrer Familien und Freunde das traditionelle amerikanische "Erntedankfest" Thanksgiving. Das ist mit Abstand das wichtigste Familienfest neben Weihnachten und ein nationaler Feiertag in den USA. Hierzulande ist es leider nicht sehr bekannt - kaum jemand weiß, an welchem Datum es stattfindet oder welche Traditionen mit diesem Fest verbunden sind. Das finde ich wirklich schade, denn mich hat Thanksgiving schon immer irgendwie fasziniert. Viele Elemente des Festes gehen zurück auf die Gründungsjahre der Vereinigten Staaten, weshalb Thanksgiving seit jeher etwas patriotisch angehaucht war. Was mir aber besonders an diesem traditionsreichen Feiertag gefällt ist die Tatsache, dass die ganze Familie zu einem großen Thanksgiving-Dinner zusammenkommt. Und da gibt es sooo leckeres Essen!

Traditionell gehört zum Thanksgiving-Menü ein gebratener und gefüllter Truthahn, zu dem verschiedene Beilagen gereicht werden. Das sind z.B. Kartoffelpüree, eine Cranberry-Sauce, verschiedene Gemüsesorten und ein Apfel- oder Kürbiskuchen zum Dessert. Klingt lecker, aber ich wette, kaum jemand von euch würde die vielen Arbeitsstunden auf sich nehmen wollen, die mit der Zubereitung eines solchen Menüs verbunden sind. Um trotzdem ein bisschen Thanksgiving zu feiern und diese Traditionen hier bei uns etwas bekannter zu machen, habe ich mir für euch ein schnelles, unkompliziertes und gesundes Thanksgiving-Menü ausgedacht. Vielleicht hat ja doch der ein oder andere von euch Lust, am Wochenende mal diese amerikanisch inspirierten Gerichte zu kochen. Schließlich soll man die Feste feiern, wie sie fallen, nicht wahr? ;-)

 

Schnelles Thanksgiving-Menü

Dieses Menü erfordert weder außergewöhnliches Können, noch ist es mit übertriebenem Aufwand verbunden. Ihr braucht nur wenige besondere Zutaten, vieles habt ihr bestimmt ohnehin zu Hause. Ich habe alle Gerichte in insgesamt weniger als 1,5 Stunden zubereitet (abzüglich der Backzeiten). Die Rezepte sind alle für 2 Personen berechnet. Und nun, voilá, mein Menü: Gebratene Putenbrust mit Süßkartoffelpüree, Cranberry-Sauce und Ahornsirup-Möhren, und zum Dessert ein Apfel-Birnen-Crumble. Mmmhhh =)

Gebratene Putenbrust mit Ingwer und Honig

  • 400 g Putenbrustfilet
  • 1 Stück Ingwer, gerieben oder sehr klein geschnitten (ca. 10 g)
  • 2 TL Honig
  • 3 TL Orangensaft
  • 2 EL Naturjoghurt
  • 1 TL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
Alle Zutaten bis auf die Putenbrust in eine Schüssel geben und gut verrühren, kräftig mit den Gewürzen abschmecken. Die Filets mit dieser Mischung einreiben bzw. die Flüssigkeit darübergießen und mindestens 2 Stunden marinieren. Anschließend aus der Marinade nehmen, die Ingwerstückchen entfernen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Im Backofen (auf dem Rost, mittlere Schiene, darunter ein Blech) bei 100°C in 45-50 min. fertig garen.

Süßkartoffelpüree

 

  • 1 große Süßkartoffel, geschält und gewürfelt (ca. 350-400g) 
  • 10 g Butter
  • 50 ml Milch
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 1/2 TL Koriander, gemahlen
  • getrockneter Rosmarin, nach Belieben
Die Süßkartoffelwürfel in leicht gesalzenem Wasser weich kochen. In einem Sieb abtropfen lassen, anschließend mit einer Gabel zerdrücken, dabei die Butter und den Zitronensaft untermischen. Nach und nach die Milch zugeben und weiter stampfen, bis die Masse recht glatt ist. Mit einer ordentlichen Prise Muskat sowie Salz, Pfeffer und Koriander würzen. Wer mag, streut etwas Rosmarin über das Püree.

Möhren mit Butter und Ahornsirup

 

  • 300 g kleine Möhren
  • 2 TL Butter
  • 3 TL Ahornsirup
  • Salz, Pfeffer
  • frisch gehackte Petersilie
Die Möhren gründlich waschen. Vierteln oder achteln und in etwa 3 cm lange Stifte schneiden. In Salzwasser kochen, bis sie beginnen, weich zu werden, dann in ein Sieb abgießen. Die Butter in den Topf geben und schmelzen lassen, die Möhren wieder dazugeben und den Ahornsirup untermischen. Bei geringer Hitze fertig garen, bis die Möhren weich sind. Mit Salz, Pfeffer und frisch gehackter Petersilie abschmecken.


 Cranberry Sauce

  • 160 g getrocknete Cranberries
  • 50 ml Orangensaft
  • abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • etwas Ingwer, fein gerieben (ca. 1/2 TL)
Alle Zutaten in einen Topf geben, gut vermischen und bei großer Hitze 3 bis 4 Minuten lang kochen. Die Flüssigkeit wird fast vollständig aufgesogen, aber das ist okay. Zu der gebratenen Putenbrust reichen.

Apfel-Birnen-Crumble mit Walnüssen und Cranberries

 

  • 1 Apfel, klein gewürfelt
  • 1 Birne, geschält und klein gewürfelt
  • 4 EL Milch
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 2 Päckchen Stevia (oder mehr, wer es süßer mag) oder ca. 1 EL Zucker
  • 40 g Walnüsse, grob zerkrümelt
  • 50 g getrocknete Cranberries
  • 6 EL Haferflocken
  • 4 TL Mehl
  • 2 EL Butter
Alles bis auf die letzten 3 Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen. Haferflocken, Mehl und Butter in eine zweite Schüssel geben, evtl. kurz in der Mikrowelle erhitzen, um die Butter weich zu bekommen, dann mit den Händen zu Krümeln verarbeiten. Die Krümel gut mit der Obstmischung vermischen, in eine kleine Auflaufform (ca. 16 x 16 cm) geben und bei 175°C 40 min. auf mittlerer Schiene backen. Schmeckt warm oder kalt, pur oder mit Eis... =)

Ich wünsche euch allen ein schönes Thanksgiving!

Liebe Grüße, Isy

Zucchini-Röllchen

Dieses Rezept ist eigentlich eher ein Sommerrezept, macht sich aber auch sehr gut und schnell für ein Kohlenhydrat-freies Abendessen ;) Ihr braucht auch nicht viel dazu und es schmeckt wirklich lecker!

Ihr braucht:

  • eine frische, ganze Zucchini
  • ein Hirtenkäse
  • etwas Pesto
  • etwas Olivenöl

So geht's:

1. Schneidet die Zucchini längs in dünne Scheiben 2-3 mm, am Besten geht das mit einer Schneidemaschine. Vergesst nicht, vorher den Strunk abzuschneiden! 
2. Erhitz so viel Olivenöl in einer Pfanne, dass der Boden gut bedeckt ist. Wenn dass Öl heiß ist, legt ihr die Zucchinischeiben in die Pfanne. Lasst sie solange in der Pfanne, dass zwar weich sind aber noch nicht anfangen braun zu werden, wendet sie zwischen durch.
3. Legt die Zucchinischeiben, nach dem sie in der Pfanne waren auf ein Stück Küchenrolle, um das überschüssige Öl abzutupfen. 
3. Jetzt bereitet ihr die Füllungen vor: Zerdrückt den Hirtenkäse in einer Schüssel mit einer Gabel und fügt etwas Olivenöl hinzu, damit es etwas geschmeidiger wird. Jetzt fügt ihr die Pesto, je nach Geschmack hinzu (ich habe ca. 4 Esslöffel genommen) und verrührt das Ganze.
4. Um die Zucchini zu füllen, belegt ihr die Scheiben komplett mit etwas von der Hirtenkäsefüllung. Dann rollt ihr sie von der Strunkseite zur runden Unterseite hin auf und befestigt das Röllchen mit einem Zahnstocher! 
5. Vor dem Servieren könnt ihr sie noch einmal kurz bei ca. 100° C in den Ofen legen (für ca. 3-4 min, die Füllung sollte nicht schmelzen) oder ihr legt sie einfach für ein paar Sekunden in die Mikrowelle!

Hier noch ein paar Tips:
!Ihr könnt die Röllchen auch prima als FingerFood für Gäste anbieten!
!Versucht doch auch mal eine scharfe Füllung, mit scharfer Pesto oder Curry!







Guten Appetit!

Liebe Grüße, Coco

Süß gefüllter Butternut-Kürbis

Heute gibt es von mir zur Abwechslung mal ein Rezept mit ... Kürbis! Damit hättet ihr jetzt nicht gerechnet, oder? Ja, ich bin hin und wieder mal für eine Überraschung gut. Ich hoffe, ihr seid noch nicht genervt von meinen Kürbisrezepten oder denkt euch: "Geht's vielleicht auch ein bisschen vielseitiger?" - Darauf kann ich nur antworten, dass es kaum ein Gemüse gibt, das so vielseitig ist wie der Kürbis. Schon allein die einzelnen Sorten sind total unterschiedlich, und die Zubereitungsmöglichkeiten sind fast grenzenlos. Wie, das glaubt ihr nicht? Dieses Rezept ist der perfekte Beweis!

Falls ihr schonmal einen Kürbis gefüllt oder ihn zu einem Auflauf verarbeitet habt, war das sicher eine herzhafte Angelegenheit, zum Beispiel ein Kartoffel-Kürbis-Gratin mit Schinken oder ein mit Hackfleisch gefüllter Kürbis, so wie man es von Zucchinis kennt. Ich hatte allerdings die Idee, meinem Butternut-Kürbis eine süße, herbstlich inspirierte Füllung zu verpassen. Der Butternut ist ja ohnehin eine etwas süßliche Kürbissorte, daher konnte ich mir gut vorstellen, dass er sich dazu eignet. Und der Versuch hat gezeigt: er eignet sich ganz ausgezeichnet!

Dieses Gericht hat mich in eine wohlig-warme, herbstliche Stimmung versetzt. Die Aromen von Äpfeln, Zimt, Ahornsirup, getrockneten Aprikosen und Walnüssen harmonieren wirklich gut untereinander und mit dem Butternut. Außerdem habe ich noch Quinoa verwendet, um den Sättigungswert zu erhöhen, ihr könnt es aber auch weglassen oder z.B. durch Reis oder Hirse ersetzen. Ich finde allerdings, es macht die Textur interessanter und passt auch geschmacklich dazu.





süß gefüllter Butternut-Kürbis

Ergibt 2 Portionen.

Zutaten:

  • 1 kleiner Butternut-Kürbis
  • 1 Apfel
  • 1 TL Zitronensaft
  • 40 g ungekochtes Quinoa
  • 5 getrocknete Aprikosen
  • 1/2 TL Zimt
  • 2-3 TL Ahornsirup
  • 30 g Walnüsse

Zubereitung:

  1. Den Butternut halbieren, die Kerne entfernen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C auf einem mit Backpapier belegten Blech backen (Schnittflächen nach unten). Je nach Größe eures Kürbis dauert das ca. 25-35 Minuten. Stecht mit einer Gabel hinein, um zu prüfen, ob er weich ist. Er sollte noch nicht ganz butterweich sein, aber weich genug, um das Fleisch mit einem Löffel heraus zu kratzen. Entfernt nicht das gesamte Fleisch, nur soviel, dass genug Platz für die Füllung ist (ich habe etwa 1,5 cm Rand gelassen). Hebt das Fruchtfleisch für ein anderes Kürbisrezept auf.
  2. In der Zwischenzeit bereitet ihr das Quinoa zu. Ich habe anfangs 120 ml Wasser dazugegeben und zum Kochen gebracht, musste aber später noch etwa 30 ml zufügen. Sobald die Mischung kocht, reduziert ihr die Hitze und lasst das Ganze etwa 20 min köcheln. Am Ende sollte das Wasser komplett aufgesogen und euer Quinoa schön weich sein.
  3. Den Apfel vierteln, Kerngehäuse entfernen, in Würfel schneiden und mit dem Zitronensaft beträufeln. Die getrockneten Aprikosen vierteln und dazugeben. Die Walnüsse mit den Fingern zerkrümeln und mit dem Quinoa, dem Zimt und dem Ahornsirup zur Obstmischung geben und gut vermischen. Diese Mischung füllt ihr nun in eure beiden ausgehöhlten Kürbishälften. Falls sie nicht komplett hinein passen sollte (so wie bei mir, denn mein Kürbis war wirklich klein), könnt ihr sie mit dem Kürbisfleisch vermischen und einfach so essen. Falls ihr einen größeren Kürbis habt und die Füllung nicht ausreicht, könnt ihr das Kürbisfleisch noch daruntermischen oder einfach einen weiteren Apfel dazugeben.
  4. Backt die gefüllten Kürbishälften für weitere 10 min. Schmeckt fabelhaft mit Ahornsirup beträufelt oder mit einer Kugel Vanilleeis =)

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!

Liebe Grüße, Isy
  
Am Donnerstag ist Thanksgiving! Habt ihr irgendetwas dafür geplant? Einen Truthahn vielleicht? ;-) Und wofür seid ihr dankbar dieses Jahr?

schwäbisches Butterlaible

Heute gibt's ein Rezept von einem meiner Lieblingsbrote :) Eigentlich mag ich lieber dunkles Brot, weil es meiner Meinung nach einfach  mehr Geschmack und Biss hat. Aber das Brot, dass ich euch heute zeigen möchte stammt aus meiner "alten Heimat" ;) Leider bekommt man es auch nur in Schwaben bei einem Bäcker, deswegen wird selber gebacken! Es geht auch ziemlich schnell und macht keinen großen Aufwand.

Ihr braucht:

  • 500g Mehl (Ich nehme für Brote am liebsten 550er aber normales 405er geht auch)
  • 300g kalte Milch
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 100g Butter
  • 10g Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 1 TL Backmalz (bekommt ihr im Internet oder manchmal auch beim Bäcker, geht vielleicht auch ohne)

  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker

Und so geht's:

1. Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte ein Mulde machen. Einen Teil der Milch etwas erwärmen und darin die Hefe auflösen, und in die Mulde geben und mit etwas Mehl abdecken. Jetzt ca. 10 min gehen lassen.
2. Jetzt den Rest der Milch zugeben und das Backmalz. Den Teig auf unterster Stufe mit dem Handmixer kneten bis sich alles angefangen hat zu verbinden, dann auf höherer Stufe weiter kneten. Der Teig sollte am Ende relativ weich und glatt sein.
3. Der Teig sollte jetzt eine Stunde an einem warmen Ort gehen und sein Volumen verdoppeln.
4. Den Leib grob rund formen und noch mal ca. 10 min auf der Arbeitsfläche gehen lassen.
5. Dann den runden Leib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, zudecken und noch mal 30 min gehen lassen. 
6. In der Zwischenzeit den Ofen auf 200°C vorheizen und die Glasur zubereiten. Dazu das Eigelb mit der Milch, dem Salz und dem Zucker verrühren.
7. Bevor das Brot in den Ofen kommt mit der Glasur bestreichen und mehrfach über Kreuz einschneiden.
8. Das Brot für 30 min backen.

Und jetzt gibt's noch einen Tip von mir: wenn das Brot frisch aus dem Ofen kommt, eine Scheibe abschneiden und mit Butter bestreichen und Salz und Pfeffer bestreuen! ...Hmmmm :)

Seid ihr schon mit den Vorbereitungen für Weihnachten beschäftigt? Plätzchen backen? Oder anderes? Wie Isy ja schon verraten habt, gibt's hier bald auch eine kleine Weihnachtsüberraschung :) 

Thai-Curry mit Hühnchen

Hello again, blogpeople! Wie geht's euch so? Sind alle noch da? Ja, wir wissen, dass unser letzter Post schon ein Weilchen zurück liegt. Wir finden das auch schade und hatten schon ein ganz schlechtes Gewissen. Aber ihr müsst wissen, dass wir derzeit an einem neuen, großen Projekt für den Blog arbeiten. Und da stecken wir ziemlich viel Zeit rein. Worum es dabei genau geht, wollen wir noch nicht verraten, aber so viel ist sicher: da kommt was Großes auf euch zu! Also seid gespannt und bleibt am Ball =)

Doch heute habe ich erstmal ein neues Rezept für euch. Genau das Richtige an so einem kalten, düsteren und nebligen Novembertag! Dieses leckere Curry wärmt von innen und lässt euch glatt das miese Wetter da draußen vergessen. Schließt einfach die Augen, stellt euch einen weißen Sandstrand vor und probiert dieses Curry. Und schwupps, fühlt ihr euch ins sonnige Thailand versetzt! Nun ja, zumindest kulinarisch. Dieses Gericht ist perfekt für Fans der asiatischen Küche und alle, die es gern etwas schärfer mögen ;-)




Thai-Curry mit Hühnchen

Ergibt ca. 4 Portionen.

Zutaten:

  • 1 EL Öl
  • 2,5 EL grüne Currypaste*
  • 1 große Aubergine, gewürfelt
  • 350 g Hähnchenbrust, in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 150 g Zuckerschoten (gefrorene eignen sich super!)
  • 150 g Broccoli (auch hier funktioniert TK bestens)
  • 1 rote Paprika, in Streifen
  • 3 TL Basilikum, gehackt oder in Streifen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 300 ml Wasser
  • 2 EL Fischsauce
*Die grüne Currypaste hat es in sich! Wenn ihr 2,5 EL davon verwendet, wird es schon ziemlich scharf. Also seid vielleicht erstmal vorsichtig damit und probiert, wie viel für euch okay ist.

Zubereitung:

Das Öl in einer großen Pfanne oder einem hohen Topf erhitzen. Die Currypaste dazugeben und kurz braten, bis sich Blasen bilden. Dann 1/3 der Kokosmilch dazugeben und gut verrühren. Anschließend die restliche Kokosmilch hinzufügen. Hähnchenbrust, Aubergine, Zuckerschoten, Broccoli und das Wasser zugeben und etwa 5 Minuten bei starker Hitze garen. Zum Schluss die Paprika, das Basilikum und die Fischsauce hinzufügen, den Herd auf die mittlere Stufe zurückdrehen und weitere 5-8 Minuten garen, bis das Hähnchen durch ist. Dazu schmeckt Basmatireis.

Guten Appetit!

Liebe Grüße, Isy

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