Halloween: Gehirn-Cupcakes

Boo hoo hooo! Happy Halloween, everybody! Heute ist es endlich soweit =) Seid ihr auch so aufgeregt wie ich?

Zumindest war ich heute nachmittag aufgeregt, als es plötzlich an meiner Tür klingelte. Dort stand tatsächlich ein kleines Mädchen, verkleidet als Hexe, und sagte: "Süßes sonst gibt's Saures!" - Unglaublich! Ich hätte nicht gedacht, dass Halloween-Bräuche inzwischen so verbreitet sind in Deutschland. Und sie war nicht die Einzige! Im Laufe des Abends kamen insgesamt acht (!) Kinder vorbei und wollten etwas zum Naschen haben.

Zum Glück habe ich heute diese Cupcakes gebacken!


Die Kids waren absolut begeistert! Ich wollte die Cupcakes zwar eigentlich morgen mit zur Uni nehmen und meine Kommilitoninnen damit überraschen, aber ich konnte ja die süßen kleinen Hexen, Gespenster und Co. nicht einfach so wegschicken. Tut mir leid, Mädels! Aber ihr habt Glück, ein paar sind noch übrig geblieben =)



Diese Cupcakes scheinen gewusst zu haben, welcher Tag heute ist, denn sie haben mich ziemlich erschreckt! Das mag komisch klingen, aber: habt ihr jemals solche Muffins gesehen??




















Also ich nicht. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie verwundert ich war, als ich nichtsahnend in den Backofen schaute und diese kleinen Mutanten vorfand! Natürlich dachte ich sofort, dass mit meinem Rezept etwas nicht stimmt. Irgendwie zu viel Backpulver. Oder?

Tja. Könnte man denken, aber als ich die zweite Ladung gebacken habe, sah das Ganze plötzlich so aus:


Der Teig war genau derselbe! Ich habe absolut nichts verändert. Der einzige Unterschied war, dass ich bei der zweiten Ladung die Förmchen etwas weniger voll gemacht habe. Ich überlasse es euch, etwas weniger Backpulver oder Natron zu nehmen, wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt. Aber wie ihr seht, funktioniert das Rezept ja. Wie auch immer, ihr könnt natürlich auch einen ganz anderen Teig und ein anderes Frosting verwenden, wenn ihr möchtet. Ich zeige euch hier meine Version, aber theoretisch könnt ihr die Technik auf jeden Cupcake anwenden, solange das Frosting nicht zu flüssig ist.

 

Schokoladen-Cupcakes

Für 18 bis 24 Cupcakes.

Zutaten:

  • 100 g Backkakao
  • 250 g Mehl
  • 270 g Zucker
  • 1 1/2 TL Natron
  • 3/4 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Eier
  • 200 ml warmes Wasser
  • 200 ml Buttermilch oder 200 ml Milch + 1 TL Zitronensaft
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 1 TL Vanille-Aroma

 

Zubereitung:

Ofen auf 175°C vorheizen. Muffinform buttern oder mit Papierförmchen auslegen. Kakao, Mehl, Zucker, Natron und Backpulver in einer großen Schüssel mischen. Übrige Zutaten hinzugeben und gut verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Gleichmäßig auf die Förmchen verteilen, dabei jede Vertiefung zu 2/3 füllen. 20 Minuten backen, Stäbchentest machen, auskühlen lassen.

Vanille-Quark-Frosting


Ich habe mich für ein Frosting auf Quark-Basis entschieden, weil mir die üblichen Varianten aus Buttercreme oder Frischkäse zu süß und zu schwer sind. Natürlich hat Buttercreme den Vorteil, dass sie sehr fest ist und sich daher gut auftragen lässt. Dieses Quark-Frosting muss kalt verarbeitet werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Entscheidet also selbst, was euch lieber ist.

 

Zutaten:

  • 250 g Magerquark
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Puderzucker
  • 1 TL Vanille-Aroma
  • einige Tropfen rote Lebensmittelfarbe

 

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Handmixer gut verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Jetzt zeige ich euch, wie ihr euren Muffins zu etwas mehr Krips verhelft:




Verwendet eine einfache Lochtülle oder einen Gefrierbeutel, in den ihr ein kleines Loch schneidet, um das Frosting aufzutragen. Beginnt mit den Umrissen einer Gehirnhälfte.




Füllt den Halbkreis mit Schlängellinien aus. Je kleiner die Öffnung eurer Lochtülle bzw. je vorsichtiger ihr das Frosting auftragt, umso präziser könnt ihr die Gehirnwindungen auftragen.




 





Jetzt das Ganze nochmal für die andere Seite.










Zum Schluss verpasst ihr eurem Gehirn noch ein paar zusätzliche Windungen. Seid dabei ruhig kreativ, beachtet aber, dass die beiden Hälften ungefähr symmetrisch sein sollten, was Größe und Muster betrifft.






Ich wünsche euch eine schaurig-schöne Halloween-Nacht und hoffe, unser Halloween-Special hat euch gefallen. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß dabei =)

Liebe Grüße,
Isy

Halloween Deko Special - brennende Geisterbäume...

Heute einen Tag vor Halloween zeige ich euch noch eine Deko Idee, die ihr bis morgen auf jedenfalls noch verwirklichen könnt. Denn sie ist einfach und man braucht dazu eigentlich nur Sachen die man sowieso im Haus hat.


Ihr braucht:


  • Vesperbrot-Tüten aus Papier
  • einen schwarzen Filzstift
  • Teelichter (evtl. mit Kerzenhaltern)
  • evtl. ein paar größere Steine (3-5cm)







Und dann ist alles ganz einfach: 
Ihr nehmt einfach die Tüte und legt am Besten ein Blatt Papier in die Tüte, damit ihr nicht durch malt. Dann malt ihr mit Filzstift einfach einen gruseligen Baum. Richtig gut wirkt das, wenn ihr dem Baum viele Verästelungen gebt. 
Wenn ihr die Tüte bemalt habt, stellt ihr einfach ein Teelicht rein, wenn ihr habt, das Teelicht besser in einen Kerzenhalter stellen. Und falls die Tüte nicht sehr sicher steht einfach ein paar Steinen mit hineinlegen, das gibt ihr mehr Halt.



Viel Spaß mit der Last-Minute Deko!

Liebe Grüße, Coco

Halloween - Deko die Erste... Das Glasgespenst

An so einem Abend wie Halloween soll ja nicht nur das Getränk gut aussehen, sonder auch das Glas oder der Strohhalm :)

Dafür gibt es eine relativ einfache Variante, die sich ohne großen Aufwand gestalten lässt.

Dazu braucht ihr:


  • schwarzes Tonpapier oder Fotokarton (ca. 300g)
  • ein Bleistift
  • einen Cutter oder ein Skalpell
  • und natürlich Trinkröhrchen (vorzugsweise Orange)
Die Vorlage für das Glasgespenst





Jetzt nehmt ihr nur noch diese Vorlage und bringt sie auf das schwarze Tonpapier. Mund und Augen werden ausgeschnitten.
Durch den Mund soll später das obere Ende des Strohhalms gehen und um den unteren Teil wird der gekringelte Geisterschwanz gewickelt :) So wie ihr das auf dem ersten Foto oben sehen könnt!














Jetzt wünsch ich euch viel Spaß beim Basteln! Vielleicht versucht ihr ja auch andere Motive? Wie wärs zum Beispiel mit einer Fledermaus? Oder einem Kürbis an einem schwarzen Strohhalm?
Wenn ihr gruselig neue Ideen habt, schickt sie uns doch per Mail!

Liebe Grüße, Coco





Halloween Special No. 3 - unalkoholisches Drachenblut

Zu jeder guten Halloween-Party gehört natürlich auch ein Drink ;) Ich habe für euch mal einen kreiert der einfach zu mixen ist und mit Zutaten die man in jedem Supermarkt bekommt! Dieser hier ist ohne Alkohol, also auch für Kinder und Fahrer geeignet ;)



Ihr braucht:

  • roten Fruchtsaft ( ich habe Johannisbeere genommen, aber es geht sicher auch Kirsch oder ähnliches...)
  • Mineralwasser
  • Gingerale
  • Halloween-Gummibärchen und/oder gefrorene Weintrauben* 
  • Strohhalme 
  • für die alkoholische Variante: Sekt

So geht's:

Unalkoholische Variante - füllt euer Glas bis zur Hälfte mit Gingerale, dann füllt das Glas um ein weiteres Viertel mit Saft. Der Rest wird mit Mineralwasser aufgefüllt. Zum Schluss gebt ihr noch zwei Gummitierchen oder auch gefrorene Weintrauben, als Eiswürfelersatz, rein und fertig ist das Ganze. Natürlich lässt sich das Gebräu am Besten mit einem Strohhalm trinken ;)

Alkoholische Variante - Füllt das Glas zu einem Viertel mit Saft und zu einem Weiteren mit Gingerale. Jetzt füllt ihr den Rest mit Sekt auf. Auch hier wieder, wenn ihr möchtet die Gummitierchen oder Weintrauben rein ;)
Eine andere alkoholische Variante ist zu der unalkholischen noch einen Schuss Wodka mit Pfirsich-Aroma dazu geben ;)





Sehr schön sieht das Glas dann mit Zuckerrand aus :) Ihr müsst ihn auch gar nichts so ordentlich machen, dann sieht er auch etwas gespenstisch aus :)



* Für gefrorene Weintrauben, die Trauben einfach 3h etwas angefeuchtet in das Gefrierfach       legen.




Morgen zeige ich euch dann noch eine Variante für eine schnelle und simple Tischdecko und auch wie man die Strohhalme etwas hübscher macht :)

Liebe Grüße, Coco

Halloween: Kürbissaft

Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie verbinde ich Halloween immer mit Harry Potter.

Vielleicht liegt es daran, dass in den Büchern immer so eindrucksvoll die großartigen Halloween-Feste auf Hogwarts beschrieben wurden. Wer wäre nicht gern einmal dabei gewesen, als die Große Halle mit unzähligen Kürbislaternen geschmückt war und die Tische über und über bedeckt waren mit leckerem Essen und Süßigkeiten? Na los, gebt es schon zu - das Kind in euch weiß, wovon ich spreche.

Na jedenfalls, die Idee zu diesem Rezept verdankt ihr Harry Potter. Denn das typische Getränk, das nicht nur an Halloween in der magischen Welt getrunken wird, ist Kürbissaft! Seitdem ich das erste Buch gelesen habe, frage ich mich schon, was es mit diesem geheimnisvollen Trunk auf sich hat. Wie muss man sich einen Kürbissaft vorstellen? Nimm einen Kürbis, steck ihn in den Entsafter, und fertig?!

Nun, ein bisschen mehr wird schon dazu gehören, davon kann man ausgehen. Schließlich handelt es sich um ein beliebtes Getränk. Das heißt, es schmeckt gut, was man von purem Kürbissaft eher nicht behaupten kann.

Um es kurz zu machen: ich habe also ein wenig herumexperimentiert. Herausgekommen sind diese beiden Versionen, und ich konnte mich partout nicht entscheiden, welche die bessere ist. Sie sind sehr unterschiedlich, aber beide schmecken überraschend gut! Kein Wunder, dass die Leute in Hogwarts so darauf abfahren ;-)


Ich weiß, auf diesem Bild kann man keinen großen Unterschied erkennen. Aber glaubt mir, diese zwei Drinks sind so verschieden wie Fred und George ^^

Links seht ihr eine Version, die mich an Limonade erinnert - natürlich ohne den ganzen Zucker. Erfrischend, fruchtig und etwas herb, aber ihr könnt selbst entscheiden, wie süß oder herb ihr es haben wollt. Rechts hingegen habt ihr eher einen Kürbis-Smoothie: etwas dicker, cremig, süß und auch sehr fruchtig. Am besten, ihr probiert sie beide =)

Die Rezepte ergeben jeweils 1 Portion (ca. 250 ml). Am besten verwendet ihr eine milde Kürbissorte ohne zu starken Eigengeschmack, wie z.B. Butternut oder Riesenkürbis. Weniger gut geeignet sind Hokkaido- oder Muskatkürbis.

 

Kürbis-Limo

  • 100 g Kürbisfleisch
  • 100 ml Orangensaft
  • 100 ml Wasser (still oder medium)
  • abgeriebene Schale von 1/4 bis 1/2 Zitrone
  • 1/2 - 1 Päckchen Stevia oder ein anderes Süßungsmittel (z.B. 1 TL Honig)
Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und pürieren, bis keine Stücke mehr vorhanden sind. Seid erstmal zurückhaltend mit der Zitronenschale, gebt lieber später noch etwas dazu, nachdem ihr probiert habt.

Kürbis-Smoothie

  • 100 g Kürbisfleisch
  • 100 ml Orangensaft
  • 1/2 Birne
  • 2 EL Naturjoghurt
  •  1 Päckchen Stevia oder 1 TL Honig
Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und pürieren, bis die Masse homogen ist. Probiert den Smoothie auch mal mit Banane anstatt der Birne, oder mit anderem Obst eurer Wahl. Wichtig ist nur, dass es süß ist, andernfalls müsst ihr mehr Honig oder Stevia dazugeben.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Ausprobieren! Und bleibt gespannt, das Halloween-Special geht noch weiter...!

Liebe Grüße,
Isy

Halloween: Kürbissuppe & Fro-Yo

Willkommen zum ersten Teil unseres großen Halloween-Specials! Wir hoffen, ihr seid genauso große Fans dieses amerikanischen Brauches wie wir. Wusstet ihr, dass Halloween eigentlich aus Irland kommt? Die irischen Einwanderer brachten diese Tradition mit nach Amerika, wo sie sich noch heute großer Beliebtheit erfreut. Und inzwischen mögen auch viele Nichtamerikaner dieses lustig-gruselige Fest. Wir zum Beispiel =)

Und wie könnte man ein Halloween-Special besser beginnen als mit einer leckeren Kürbissuppe? Dieser Klassiker sollte auf keiner Halloween-Party fehlen. Besonders hübsch und passend zum Anlass wird das Ganze, wenn ihr die Suppe in einem ausgehöhlten Kürbis serviert. Wie das geht, ohne dass ihr Angst haben müsstet, die Suppe könnte auslaufen, zeig ich euch gleich.


Ich habe lange überlegt, was für eine Kürbissuppe ich machen soll. Schließlich gibt es so viele Möglichkeiten! Die Version mit Ingwer gehört wohl zu den bekanntesten, doch ich dachte mir: warum nicht mal was Neues ausprobieren? Mein erster Versuch war eine süße Kürbissuppe, mit vielen Äpfeln und Ahornsirup. Die hat mir zwar geschmeckt, doch ich fand, das ist sicher nicht jedermanns Sache. Diese hier jedoch ist selbst für Kürbis-Einsteiger geeignet, denn eine besondere Zutat zieht die Aufmerksamkeit auf sich und lenkt etwas vom Kürbis selbst ab. Und das sind: Erdnüsse!

 

Erdnuss-Kürbis-Suppe

Ergibt 4 Portionen.

Zutaten:

  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 700 g Kürbisfleisch (z.B. Hokkaido oder Riesenkürbis)
  • 2 Zwiebeln, geschält und geviertelt
  • 100 g geröstete Erdnüsse, ohne Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamompulver
  • 1 Prise Nelkenpulver
  • 2 EL Petersilie, grob gehackt
  • 2 kleine Äpfel, geschält und entkernt (150 g)
  • Salz, Pfeffer
  • Chilipulver, nach Geschmack
  • etwas Kresse oder Petersilie zum Bestreuen

 Zubereitung:

Zunächst widmet ihr euch eurem Kürbis. Dieser hier war ein ca. 3 kg schwerer Gartenkürbis, doch ihr könnt auch andere Sorten verwenden.

Jetzt braucht ihr ein scharfes Messer. Schneidet um den Stielansatz einen kreisförmigen Deckel heraus, am besten in einem Stück. Dann könnt ihr die Scheibe später wirklich als Deckel für euren "Suppentopf" verwenden.

Mit einem Esslöffel entfernt ihr nun zunächst die Kerne und das glibberige Innenleben. Dann beginnt ihr vorsichtig, das Fruchtfleisch von den Seiten abzuschaben. Achtet dabei auf die Dicke der Wände! Ihr wollt schließlich kein Loch in eurer Suppenschüssel haben. Wenn ihr unsicher seid, lasst lieber etwas mehr Fleisch drin. Zur Orientierung: ich habe 1 kg Fruchtfleisch aus meinem Kürbis rausbekommen.

So, nachdem das geschafft ist, ist alles übrige ein Kinderspiel:
  • Brühe in einem großen Topf erhitzen. Kürbis, Zwiebeln, Erdnüsse, Zimt, Kardamom und Nelkenpulver dazugeben und ca. 8 Minuten bei großer Hitze kochen.
  • Äpfel reiben, zusammen mit der Petersilie zur Suppe geben, pürieren.
  • Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver kräftig würzen (ich habe etwa 1/2 TL Pfeffer und 1/2 TL Chilipulver verwendet). 
  • Suppe in die Kürbisschüssel füllen, mit Kresse oder Petersilie bestreuen, fertig!
Natürlich könnt ihr die Suppe auch in einer anderen Schüssel servieren, aber das sieht bei weitem nicht so toll aus ;-) 

Und falls ihr noch ein gesundes, leckeres Halloween-Dessert sucht, wie wäre es damit:

 

Frozen-Yogurt-Gespenster 

Ergibt jeweils 1-2 Portionen.

Blaubeer-Bananen-Fro-Yo

  • 1/2 Banane, gefroren
  • 60 g Blaubeeren, gefroren
  • 5 EL Milch
Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben (eine kleine reicht schon, ich habe den Aufsatz für meinen Pürierstab genommen, mit dem man normalerweise Kräuter hackt - hat fabelhaft funktioniert!). 2 bis 3 Minuten pürieren, bis die Masse leicht und fluffig ist. Mit einem Löffel zum Gespenst formen. Die Augen sind Rosinen mit einem kleinen Tupfer Quark =)

 

Himbeer-Fro-Yo

  • 100 g Himbeeren, gefroren
  • 50 g Naturjoghurt
  • 2 TL Honig
Geht genauso wie der Blaubeer-Bananen-Fro-Yo. Für die Augen habe ich diesmal kleine Schoko-Tröpfchen genommen - die findet ihr in der Abteilung mit den Backzutaten ;-)

So, das war aber noch längst nicht alles - seid gespannt auf Coco's Rezeptideen!

Liebe Grüße, Isy

Rezepte von meinen Lieblingsblogs

Wären wir hier bei einer Casting-Show, hätte ich gesagt: ich habe heute leider kein Rezept für euch.

Doch zum Glück ist das keine Casting-Show. Ein neues Rezept gibts aber trotzdem nicht. Die Uni, lange To-Do-Listen und ein schwerer Fall von Kreativlosigkeit (...dieses Wort existiert nicht, oder?) haben mich daran gehindert. Dabei hatte ich mir fest vorgenommen, mir tolle, neue Rezepte für euch auszudenken... Hach ja, es ist doch immer dasselbe mit diesen guten Vorsätzen. 

Aber keine Sorge, es wird wieder Rezepte geben. Bald. Versprochen.

Ich war zwar nicht in der Lage, neue, leckere Gerichte zu kreieren. Das heißt aber nicht, dass ich keine leckeren Sachen gekocht habe. Nur eben nicht nach eigenen Rezepten. Doch ich dachte mir, warum sollte ich euch diese Köstlichkeiten vorenthalten, nur weil sie sich jemand anderes ausgedacht hat? Die Blogs, auf denen ich neue Rezepte finde, sind einfach fantastisch! Die Leute, die sie schreiben, haben es ziemlich drauf. Ich glaube nicht, dass Kreativlosigkeit ein Problem ist, von dem diese talentierten Menschen je betroffen waren.

Also: es folgt eine Auflistung von Rezepten, die ich in den letzten Wochen gemacht habe und die mich ziemlich beeindruckt haben. Ausprobieren wärmstens empfohlen!

Creamy roasted tomato garlic onion coconut soup von Oh She Glows 

Die beste Tomatensuppe, die ich je gegessen habe! Macht zwar etwas Arbeit, aber es lohnt sich. Schmeckt ein bisschen wie ein indisches Curry und hat eine angenehme Schärfe. Perfekt für kalte, regnerische Herbsttage =)
 

Roasted trail mix von Edible Perspective

Ein Rezept für Studentenfutter? Ernsthaft? Ja! Seitdem ich das hier kenne, esse ich kein anderes mehr. Ich mache es nur mit meinen Lieblingszutaten: Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse, getrocknete Aprikosen und Cranberries. Wer will schon Cashews in seinem Mix?

Gluten free healthified baked ziti von Fit Foodie Finds

Ein fabelhafter italienischer Nudelauflauf. Wann immer ich Lust auf Lasagne habe, aber keine Unmengen Fett zu mir nehmen will, mache ich dieses Rezept. Mit Vollkornnudeln, Hühnchen, Champignons und Cottage Cheese ist das auf jeden Fall eine gesündere, aber trotzdem extrem leckere Version =)

Curry grilled zucchini rollups von Edible Perspective

Zucchinis sind mein absolutes Lieblings-Sommergemüse! Ich warte jedes Jahr sehnsüchtig darauf, dass im Garten die erste Zucchini reif wird, und im Herbst kann ich mich nur mit Kürbissen über das Ende der Zucchini-Saison hinwegtrösten. Dieses Rezept hier ist eine perfekte Möglichkeit, Zucchinis mal ganz anders als gewohnt zuzubereiten. Die Idee, sie mit Curry zu würzen, ist genial. Und die Füllung kann man nach Belieben variieren - ich nehme z.B. Feta anstelle von Ziegenkäse.

Our perfect veggie burger von Oh She Glows

Als ich diese Burger für meine Familie gemacht habe, hat mein Vater die Nase gerümpft und gesagt: "Ein vegetarischer Burger, das ist doch ein Widerspruch in sich!" Tss, so ein Kulturbanause. Ich liebe diese Burger jedenfalls! Ich vermisse keine Sekunde lang das Fleisch. Die Aromen der Kräuter und Gewürze, die Nüsse und die verschiedenen Gemüsesorten ergeben eine unschlagbare Kombination. 

Healthy mango brown rice salad von Fit Foodie Finds

Diesen Salat nehme ich gern mit zur Uni. Ich mache ihn schon am Abend zuvor und muss ihn dann morgens nur noch aus dem Kühlschrank nehmen, einpacken, und - tadaa! - habe ich ein super leckeres, unkompliziertes Mittagessen. Die Mango ist definitiv der Star in diesem Salat. Leider habe ich noch keinen Laden gefunden, in dem es Edamame zu kaufen gibt, weder frisch noch tiefgefroren. Daher musste ich es bisher immer weglassen oder durch irgendwelche Bohnen aus der Dose ersetzen. Falls ihr wisst, wo es das gibt, sagt mir Bescheid. Bitte!!


Und diese beiden Rezepte stehen ganz oben auf meiner Nachkoch- bzw. Nachbackliste:

 

Black bean and butternut squash burritos von Oh She Glows

Passend zur Jahreszeit und meiner Schwäche für Kürbisse jeglicher Art ;-) Ich freue mich schon sehr darauf, dieses Rezept auszuprobieren! Wenn es auch nur annähernd so lecker schmeckt, wie ich mir anhand der Zutatenliste vorstelle, wird es definitiv ein Hit =)

 

Healthy Oreos von Chocolate Covered Katie

Oh. Mein. Gott. GESUNDE Oreos?!? Ein wahrgewordener Traum! Ich wollte schon länger mal versuchen, Oreo-Kekse selbst zu backen, aber bisher bin ich immer vor den Unmengen an Zucker und Butter in den Rezepten zurückgeschreckt. Wie zum Beispiel bei Cynthia Barcomi's Oreos (ich liebe Cynthia's Rezepte, aber was zu viel ist, ist zu viel). 15 Doppelkekse enthalten dort unfassbare 450 g Butter und 1460 g Zucker. Nein, das ist kein Tippfehler. Ich wette, ihr seid grad genauso geschockt wie ich, als ich das gelesen habe. Geschockt ist gar kein Ausdruck. Nun ja, umso mehr freue ich mich jedenfalls auf diese sehr viel gesündere Version der Kekse. Danke, Katie, für diese fantastische Idee! Ich hoffe, die Oreos schmecken genauso lecker wie die echten. Ich werde euch davon berichten, versprochen.



Ich wünsche euch viel Spaß beim Erkunden meiner Lieblingsblogs! Und genießt das Wochenende =)

Liebe Grüße, Isy

P.S.: Freut ihr euch auf Halloween? Wir schon! Und wir haben große Pläne für ein Halloween-Special hier auf Küchenpoesie! Aber mehr verrate ich nicht .... Muhahahaa!

Cornish Pasties


hmmm :) Diese leckeren, aus Cornwall stammenden, Pasteten hab ich das erste Mal diesen Sommer in England gegessen. Und hab mir sofort vorgenommen das zuhause auch mal zu probieren. Und... hier ist das Rezept. Natürlich gibt es diese typisch englischen Pasteten in ungefähr tausend Variationen, aber die ich euch heute zeigen möchte, ist die typischste :)

Ihr braucht (für 4 Portionen):

für den Pasteten-Teig
  • 225g Mehl (450er)
  • etwas Salz (1-2 Prisen)
  • 115g kalte Butter
  • 5 EL kaltes Wasser
für die Füllung
  • 100g Zwiebeln, fein geschnitten
  • 200g Kartoffeln, in ca 5mm große Stücke geschnitten
  • 200g Rumpsteak, in ca 5mm große Stücke geschnitten
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Ei

Und so geht's:



Zuerst wird der Teig gemacht. Dazu siebt ihr einfach das Mehl in eine Schüssel, schneidet die Butter in ca. 1cm große Würfel und gebt sie dazu. Jetzt knetet ihr das Ganze so lange, bis eine krümelige Masse entsteht.





                                                
Dann wird das Wasser dazu gegeben und weiter geknetet, bis der Teig glatt wird. Der Teig wird nun zu einer Kugel geformt und in Frischhaltefolie für ca. 30 min in der Kühlschrank gelegt.








Jetzt geht's an die Füllung, während der Teig im Kühlschrank ist





Das Rumpsteak, die Kartoffeln und die Zwiebeln in Stücke schneiden, in einer Schüssel mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.





Den Ofen auf 200° C vorheizen, denn der Ofen muss schon richtig heiß sein, wenn die Pasteten rein kommen.






Jetzt werden die Pasteten gefüllt:

                                               
Dazu den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen. Einen Teller (Durchmesser ca. 10-15cm) nehmen und auf den Teig legen. Mit einem Messer drumherum schneiden.



Jetzt die Füllung in die Mitte des Teiges legen. Und den Rand mit geschlagenem Ei bepinseln.




Jetzt die Pastete zusammenklappen, und die Enden richtig verschließen. Die Pastete außen komplett mit Ei bestreichen.



Am Besten die Pasteten aufrecht auf das Backblech stellen und für ca. 45 min, bis sie goldbraun sind, backen lassen.
Wenn sie während des Backens zu trocken werden, zwischendurch 1-2 erneut mit Ei bestreichen.




Und wenn ihr sie dann rausnehmt und sie sind goldbraun, dann sind sie genau richtig!




Jetzt wünsch ich euch viel Spaß beim Nachkochen und natürlich auch beim Essen!


Liebe Grüße, Coco

Avocado Pudding


Welche Gerichte mit Avocado esst ihr am liebsten? 

Guacamole?
Avocado-Salat?
Avocadosuppe?
Avocado-Wraps?
Schokoladenpudding?

Moment mal, Schokoladenpudding?!?

Oh ja. Ganz recht. Schokoladenpudding aus Avocados.  Als ich zum ersten Mal auf einem meiner Lieblings-Blogs, the edible perspective, davon gelesen habe, war ich skeptisch. Aber auch neugierig. Der Pudding sah echt toll aus. Und wie kann etwas, das hauptsächlich aus Avocados besteht, nicht gut sein? Eben.


Also habe ich es ausprobiert. Und ich war hin und weg!
Dieser Pudding ist ganz anders, man kann ihn einfach nicht mit herkömmlichen Puddings vergleichen. Die Konsistenz ist traumhaft, super cremig. Und der Geschmack ist fruchtiger. Süß, aber auf eine leichte, angenehme Weise, da kein raffinierter Zucker verwendet wird.

Aber was erzähl ich überhaupt? Ihr müsst es einfach selbst ausprobieren! Man kann diesen Pudding nicht in Worte fassen.

Avocado Pudding


Basiert auf diesem Rezept. Ergibt jeweils 1 Portion.

Ich habe diese drei Versionen davon gemacht, alle sind köstlich! Das Grundrezept könnt ihr mit allen möglichen Zutaten ergänzen und so euren eigenen Lieblingspudding kreieren. Die Zubereitung lest ihr ganz unten, sie ist für alle Varianten gleich.

      Avocado – Bananen – Pudding

 

 

  •          1 reife Avocado
  •          1 reife Banane 
Das ist das Grundrezept für den Pudding. Experimentiert ein bisschen mit anderen Obstsorten, Nüssen und was euch sonst noch einfällt! Je nach verwendetem Obst müsst ihr evtl. etwas Honig oder Sirup dazugeben, damit es süß genug schmeckt.


Avocado – Bananen – Mango – Pudding

  •        1 reife Avocado
  •        1 reife Banane
  •         ½ Mango

Avocado – Schokopudding

  •        1 reife Avocado
  •        1 reife Banane
  •        3 TL Kakaopulver, ungesüßt (Backkakao)
  •        2-3 TL Zuckerrübensirup
  •         1 Stück Zartbitterschokolade, gerieben (optional, aber sehr empfehlenswert!)
  •         1 Prise Zimt, wenn ihr mögt
 

Zubereitung:

Avocado, Banane und ggf. Mango schälen. Mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine geben. (Ein Pürierstab funktioniert auch, dauert nur etwas länger). Pürieren, bis die Mischung cremig ist (ca. 1 Minute). Vielleicht müsst ihr zwischendurch die Masse vom Rand runterkratzen. In eine Schüssel füllen und bis zum Servieren kalt stellen.

Ich persönlich mag die Variante mit Mango sehr gern. Das bringt ein feines, fruchtiges Aroma. Wenn ihr es etwas süßer mögt, macht einfach etwas mehr Sirup oder Honig rein. Und es ist wirklich wichtig, dass eure Avocados und Bananen richtig reif sind – umso leckerer wird der Pudding :)

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße, Isy

Herbstliche Bastelstunde

Heute, bei diesem tollen Herbstwetter und den vielen bunten Blättern, gibt's mal was fürs Auge :)
...und zwar bunte Tisch-Deko!


Ihr braucht dazu:

  • Filzplatten in bunten Herbstfarben ( ich habe 2mm starke genommen)
  • eine Schere
  • ein Bleistift
  • viel unterschiedliche, schöne Herbstblätter


 Und so geht's:

  • die Blätter auf das Filz legen und die Konturen nachzeichnen
  • und ausschneiden :)
Ja, das wars schon ;) 




Und jetzt kann man das Ganze als Glassuntersetzer nehmen, oder einfach um den Tisch schön herbstlich zu gestalten. Ein bunter Blätterhaufen auf dem Esstisch... Wer hätte das denn nicht gern ;)


Viel Spaß beim Ausprobieren!

Was macht ihr denn am Liebsten draußen im Herbst? Drachensteigen, Pilze sammeln oder vielleicht was ganz anderes? Ich bin gespannt :)

Liebe Grüße,
Coco
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